Montag, 29. Dezember 2008

Der unvermeidliche Jahresrückblick

Es ist ja nicht übel. Eine Woche, die aus Montag, Dienstag, zweimal Samstag und dreimal Sonntag besteht. An eine 2-Tage-Woche könnte man sich gewöhnen. Allerdings wäre wohl eine Lohnanpassung zu befürchten. So holt einen die Realität ein.
Zur Realität gehören auch die diversen Jahresrückblicke, die uns in allen Medien geboten werden. Je nach Zielpublikum, Geschehnisse aus Politik, Wirtschaft (dieses Jahr besonders), Sport, Showbiz ... und wenn wir schon in einem Blog sind, die Bloghitparade. Von mir gibt es aber noch keine grosse Blogkritik, dazu lasse ich mir noch etwas Zeit.
Mein persönliches 2008 zeichnet sich durch etwas ganz Unspektakuläres aus: Mein erstes Jahr mit Abwaschmaschine! Vierzig Jahre nach der Mondlandung ist also der Fortschritt auch bei mir angekommen. Der kleine Küchenumbau hat mir auch zusätzliche Ablagefläche beschert, die natürlich längst überstellt ist.
Dieses Jahr wurde ich auch zum Autopendler. Eher widerwillig zuerst, aber es hat sich bewährt. Eineinhalb Stunden Zeitersparnis sind nunmal etwas Wert.
Schliesslich bin ich dieses Jahr unter die Blogger gegangen. Immer noch etwas zurückhaltend. Noch liegt es mir nicht, mich zu allem und jedem zu äussern, wie andere es tun. Es fällt mir nicht leicht, einen Artikel freizugeben, denn ich bin ja auch streng mit den anderen. Meine Freunde lauern nur darauf, mir einen Fallfehler nachzuweisen. Nicht zu reden von einem inhaltlichen. Aber fürs nächste Jahr nehme ich mir vor, etwas frecher zu sein!

Montag, 1. Dezember 2008

Vernissage




Letzten Freitag ging für einmal Kunst vor Bier. Die Stammtischrunde traf sich an einer Vernissage. Austellerin war Karin Hofer aus Münsingen, wo auch die Vernissage stattfand. Beim grössten Teil der ausgestellten Bildern würde ich von astronomische Malereien sprechen: Sonne, Planeten und Galaxien (siehe das Bild). Einer der Planeten hat seinen Weg in Diemtigtal gefunden und hängt nun in einer Nachbarwohnung. Daneben gab es auch abstrakte Sachen, Landschaften (grün) und Skizzen.
Ganz auf unser Lieblingsthema mussten wir aber nicht verzichten, denn der Getränkelieferant war u.a. Wiriebier!
Natürlich sollten die anderen Besucher nicht zu kurz kommen und wir zogen uns zu E. zurück, wo wir dem neuesten Produkt aus dem Hause Burgdorfer Bier zusprachen. Ein Bockbier mit dem Namen "Gretli". Eine Anspielung darauf, dass Burgdorf in Goethes Faust erwähnt wird.