tinuswelt
Donnerstag, 6. August 2026
Ab in den August
Zur Zeit empfiehlt sich, vormittags ins Krafttraining zu gehen. Das tat ich auch am Donnerstag. Dazu machte ich auch noch den Wochenendeinkauf und profitierte gleich von der 10%-Aktion der Migros. Den Nationalfeiertag am Samstag verbrachte ich passenderweise in der Innerschweiz, zuerst im Museum in Zug und im Bierpub in Luzern. Der Montag begann früh mit Krafttraining und endete spät. Ich machte noch das Taxi für Nachbar J., der einen Gast in Spiez abholen wollte, denn bekanntlich fährt unser Postauto so spät nicht mehr. Wie jeden Mittwoch traf ich mich auch diesen mit A. zum Mittagessen in der Migros. Ich nahm mir vor, etwas gesundes auf den Teller zu beigen. Also Frittiertes...
Montag, 3. August 2026
Museum (23/50)
Offenbar träumen die meisten Künstlerinnen schwarz-weiss, denn man sah viele Bleistiftzeichnungen oder auch Kohle:Ob man das Pendel anstossen darf? Nun, ich wagte es nicht. Ebenfalls in den Fingern zuckte es mir bei dieser Skulptur, denn wo ein Rädchen ist...Fazit: War nett, aber nicht besonders erhebend, resp. zum Träumen anregend. Dazu setzte ich mich noch etwas an den See.
Samstag, 1. August 2026
Great since 1291!
Und heute zumindest sweet:
Selbstverständlich habe ich mir vorgenommen, diese Riesencrémeschnitte nicht auf einmal zu essen. Aber Vorsätze sind bekanntlich....Donnerstag, 30. Juli 2026
Superhitzewelle...
...während ich dies schreibe haben wir "nur" 28 Grad und ich bin gespannt, ob ich in den Genuss einer sogenannten Tropennacht komme. Aber kommen wir jetzt zur Wochenübersicht:
Am Freitag waren wir wieder einmal auf der Rampe in Worb. Zwei Flaschen wurden abgefüllt und beglückten die folgenden zwei Sonntage. Ich mag die Thonbrötchen der Coop-Restaurants und so ging ich am Samstag Morgen ins Coop Center Strättligen zum Einkauf und zum Znüni. Am Montag ging ich sogar am Nachmittag zu Kieser. Heiss war's, aber schwitzen soll man ja beim Training. Kollege A. ist aus seinen Ferien zurück und so trafen wir uns am Mittwoch zum Mittagessen. In Italien war es natürlich auch hiess, aber Salento ist eine Halbinsel - der Stiefelabsatz - so dass es dort immer Wind hat.
Der Sänger Roberto Brigante, der in Thun lebt, hat ein Lied über seine alte Heimat geschrieben:
Montag, 27. Juli 2026
Museum (22/50)
"Vous êtes tout seul?" fragte mich die Kassiererin. "Pas tout seul au monde, mais ici" antwortete ich. Letzteres war natürlich das, was sie wissen wollte. Vielleicht drückt sie sich in Zukunft etwas präziser aus, vielleicht hat sie auch nur gedacht: Diese Deutschschweizer nehmen auch alles wörtlich.
Jetzt aber zum Museum:
Das Laténium ist so aufgebaut, dass der Besucher so durch die Epochen geführt wird, wie ein Archäologe, der sich von oben nach unten durch die Schichten gräbt. So kommt man erst zu den Funden aus dem Mittelalter, dann zu den Römern und schliesslich zu Eisen-, Bronze- und Steinzeit. Letzteres sind übrigens sehr ungenaue Begriffe. Zuletzt kommt man in die Zeit bevor die Menschen auf diesem Planeten herumgewandelt sind und trifft u.a. diesen Höhlenbären.Wieder draussen wird man noch einmal an die Pfahlbauern erinnert. Auf französisch "lacustre", was wörtlich "Seeanstösser" heisst, was sie auch waren. Die Pfahlbauten waren nicht über dem Wasser, wie man früher glaubte, sondern im sumpfigen Ufer.
Freitag, 24. Juli 2026
Das Brett der Woche
Diese Werbung musste ich fotografieren. Sie zeigt etwas, was wir in der Woche Friesland öfters genutzt haben. Der Bildteil rechts wohlverstanden.
Am Samstag war es soweit: Wieder von Friesland nach Hause. Die Fahrt lief gut und war fast ohne Staus. Der Keller ist nun mit neuem Bier gefüllt, u.a. von der Insel Ameland. Am Montag ging ich endlich wieder ins Krafttraining. Ging ganz flott, dachte ich, für fast zwei Wochen Unterbruch. Der Muskelkater am Dienstag änderte meine Meinung nur ein bisschen. Mittwoch schliesslich fuhr ich nach Neuenburg, wo ich obiges Plakat auch auf französisch bewundern konnte. Aber natürlich ging es mir nicht um das Plakat, sondern um ein Museum.
Dienstag, 21. Juli 2026
Idstein?
Noch nie gehört. Aber Kollege W., der J. und mich nach Friesland fuhr, schlug diesen Ort als Mittagshalt vor. Und er war den Halt wert.
Idstein wurde im 2. Weltkrieg kaum bombardiert, so dass wohl alle Baustruktur noch so alt und ursprünglich ist, wie sie aussieht.Der Braugasthof, in den wir gegangen sind, ist leider nicht im Bild. Ich war wohl zu durstig zum fotografieren. Aber das Bier war gut!Kein originaler Bau ist, was wir am Stadtrand noch besichtigten. Hier ging nämlich der Limes durch und Freiwillige haben einen römischen Wachturm nachgebaut.
Donnerstag, 9. Juli 2026
Wieder nach Friesland
Die nächsten zehn Tage verbringe ich wieder in Friesland und werde viele Orte, die wir letztes Jahr besucht haben, wieder sehen. Mein Blog hält Sommerschlaf bis ich zurückkomme.













