Mittwoch, 26. Januar 2022

Blick zurück nach 2018


 Ich hätte ja "Despacito" nehmen können. Aber den haben wir 2018 bis zum Überdruss gehört. Dann habe ich dieses Duett entdeckt. Anders als bei den meisten meiner Freunde, ist Eros Ramazzotti einer meiner Lieblingssänger. Latino und Italianità ist eine perfekte Mischung. Auf der Strasse der Lieder in die Vergangenheit reisen ist ja gerade das Motto dieser Artikelserie.
Im Frühling dieses Jahres haben wir über die NoBillag-Initiative abgestimmt. Das hat mich daran erinnert, dass ich an der Gründung dieser Firma indirekt beteiligt war. Ich arbeitete damals bei der Swisscom und musste die Daten, die für die Konzessionserhebung nötig waren, selektieren. Das war aber nicht der Grund, warum ich gegen die Initiative gestimmt habe. Manchmal frage ich mich aber, ob ich es heute noch so überzeugt täte.
An Kühen auf der Strasse habe ich meistens nicht so Freude, vor allem, wenn sie in die gleich Richtung gehen, wie ich fahren will. Aber als bei uns Chästeilet war, da habe ich mich durchaus an ihnen erfreut.



Sonntag, 23. Januar 2022

Entdecke die Originale

 

Da bin ich auf der "Welt" über einen Artikel gestolpert, der eine Kampagne des schwedischen Tourismusbüros in Deutschland beschreibt. Es geht darum, dass viele Produkte bei IKEA nach Orten in Schweden benannt sind und hier möchte man eben die "Originale" vorstellen. Eine witzige Aktion, finde ich. Hier der Artikel.

Samstag, 22. Januar 2022

Alles fliesst

 

Von der Quelle bis zur Nordsee hat Elke Heidenreich den Rhein bereist. Ab Basel mit dem Schiff. Ein Buch voller Erlebnisse, Geschichten und Assoziationen, sowie schönen Bildern. Ich habe das Buch gerne gelesen ... aber etwas zu meckern gibt es halt immer. Und genau das ist das Stichwort - sie meckert, pardon, klagt etwas gar viel: Über den Tourismus, die Lastschifffahrt, die Deutschtümelei an bestimmten Orten, die Industrie und die Kraftwerke am Fluss...
Sie erfreut sich aber auch an der Natur in den Bergen, erzählt von den Literaten und Literatinnen, die am Rhein lebten und rezitiert deren Gedichte. Sie liebt den Rhein trotz allem. So bestärkt sie mich, meinen alten Wunsch zu realisieren, genau diese Schifffahrt auch zu machen. Nach meiner Pensionierung .. also schon bald.

Mittwoch, 19. Januar 2022

Blick zurück nach 2019

 

Es sei ein altes Lied, sagte Büne Huber in einem Interview, er habe es aber erst jetzt veröffentlichen wollen. Und es kam gerade richtig, scheint mir. Richtig für die Zeit, die folgen sollte, wo Melancholie und Optimismus immer zusammenging.
In diesem Jahr fand die letzte Mustermesse in Basel statt. Die Muba fand somit ihr Ende noch bevor die bervorstehende Krisenjahre dies verursachen konnte. Ich hatte nach dieser Dernière eine Première: Ich war zum ersten Mal in Burgdorf an der Solätte.
Im Herbst war ich zwei Wochen an einer Englisch-Schule in Brighton. Ob mein Englisch nun besser ist, als vorher, weiss ich nicht. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn ich nicht jeden Abend in einem Pub war, wie man vielleicht denken könnte. Nicht einmal in diesem:



Samstag, 15. Januar 2022

Samstagsmond


 Ein weiterer sonniger Tag geht dem Ende zu. Alle Skifahrer kamen wieder auf ihre Kosten, nicht nur die am Lauberhorn. Der Nichtskifahrer, er hier schreibt, erfreut sich an der Sonne und am baldigen Vollmond.

Freitag, 14. Januar 2022

Veganuary?


 Zumindest bei den Hamburgern scheint der vegane Januar nicht zugeschlagen zu haben. So landen die nicht verkauften Kunsthackplätlzi auf dem Haufen mit Prozentklebern. Bei mir läuft die vegane Kampagne ähnlich wie die Spargel- oder die Kürbissaison. Habe ich Lust darauf, nehme ich es - wenn nicht, nicht.

Mittwoch, 12. Januar 2022

Blick zurück nach 2020

 

Ich brauchte lange, um ein Lied aus diesem Jahr zu finden, das mir gefällt. Aber ja, die Kellys, die können es und Michael Patrick erst recht. Wenn auch der Titel etwas zwiespältig wirkt. Verrückt ist die Zeit zwar, aber nicht unbedingt schön. Aber so ist es ja auch nicht gemeint.
Ja, Anfang 2020 ging es los: Die Pandemie. D.h. sie begann bereits im Vorjahr, wodurch sie von der UNO die Bezeichnung COVID-19 erhielt. Bei uns begann der Lockdown im März. Schon vorher wurden Veranstaltungen, z.B. Fasnacht, abgesagt. Es folgten Biertage, Läufe etc.
Ich verliess das Haus nur noch wenn nötig und beschloss mein GA auslaufen zu lassen und ein neues Auto zu kaufen. Mit diesem würde ich jetzt herumreisen, nahm ich mir vor, tat es aber nicht. Kein Fitness, kein Schach, keine Reisen.

Sonntag, 9. Januar 2022

Hübeli


 Jakobshübeli heisst dieser Ort, von dem man eine solche Aussicht über Thun hat. Dort steht auch ein Pavillon, der, als er noch aus Holz war, abgebrannt ist, und in der ersten steinernen Version zusammengebrochen ist. Der heutige sieht stabil aus und wird sicher gerne für romantische Treffen genutzt.
Das ich dorthin kam war Zufall. Ich wollte nur schauen, was das für eine Kirche ist (rechts im Bild), die hinter dem Casino (ausgerechnet) sichtbar ist. Es ist die katholische. Von dieser aus sah ich eine kleine Kappelle am Waldrand, welche sich als christkatholisch herausstellte und dort war ich schon bei der Treppe zum Hübeli.