Donnerstag, 3. September 2026

Museum (24/50)

 Im historischen Museum Bern findet ja immer noch die Ausstellung zur Murtenschlacht statt. An diese wird man auch erinnert, wenn man in Spiez das Schlossmuseum betritt.

Dieses Gemälde stellt die Rückkehr von Adrian von Bubenberg nach dem Sieg bei Murten dar. Fast interessanter als Bubenberg sind der Christoffelturm (im 19. Jh. abgerissen) und die Vorgängerin der heutigen Heiliggeistkirche. 
Das Schloss enthält verschiedene Zimmer, die das Leben des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit darstellen. So auch dieses Bett, in das man sich natürlich nicht hineinlegen darf, auch wenn man vom Treppen steigen müde ist.
Das Schloss Spiez wurde von drei Adelsfamilien bewohnt. Jene von Strättligen, dann die von Bubenberg und schliesslich die von Erlach. Letztere 350 Jahre lang bis 1875. Darum ist ihre Ahnengalerie auch die grösste.
Wenn man vom Blick zurück genug hat, kann man auf den Turm steigen und dort den Blick ins Weite geniessen.

Mittwoch, 2. September 2026

Blick zurück

 Nicht nur auf die letzte Woche. Ich habe schon öfters das Schloss Spiez vom Bahnhof aus fotografiert. Diesmal schaute ich vom Schlossturm zurück. Der Pfeil zeigt auf das Bahnhofsgebäude.

Am Donnerstag war es wieder soweit: Ein neues Trainingsprogramm bei Kieser. Trainerin Beatrice beobachtete mich mit scharfen Augen und korrigierte, wo es überall etwas zu korrigieren gab. Da kam ich nicht nur wegen der Aussentemperatur ins schwitzen.
Auf die Rampe in Worb ging es am Freitag mit Kollege A. Ich füllte zwei Flaschen ab und wir besprachen meinen Einsatz bei ihm als Katzenhüter. Er verabschiedet sich nächste Woche mit Frau und Schwiegereltern in die Toscana. Am Samstag und am Montag übte ich, was ich am Donnerstag gelernt hatte und dazwischen, am Sonntag, genoss ich mit Nachbar J. eine Flasche aus Worb. Dienstag schliesslich besuchte ich das Schlossmuseum Spiez, worüber es gleich zwei Berichte geben wird.

Dienstag, 25. August 2026

An die Schränke!

 


In der vergangenen Woche schaffte ich es gleich dreimal zum Krafttraining. Auch am Mittwoch, obwohl ich es am Donnerstag geplant habe. Das traf sich aber gut, weil wir ein ausserordentliches Zvieri-Bier genossen, um unsere Nachbarn zu verabschieden. Sie machen mit ihrem Wohnwagen wieder Frankreich und Spanien unsicher. Am Sonntag fand das Zvier-Bier mit Nachbar J. und mir im kleinen Kreis statt. 
Es ist höchste Zeit, wieder einmal die Bücherschränke in Bern aufzusuchen, dachte ich und tat dies am Dienstag. Im Bild der Schrank an der Länggassstrasse bei der Uni.

Freitag, 21. August 2026

Essen in der Villa

 

Schon wieder eine Woche her: Klassenzusammenkunft der Sekundarschulklasse. Villa Lindegg heisst der Ort, wo es geschah und ich habe sie beim weggehen noch fotografiert. Dasselbe natürlich mit dem Essen.
Dreizehn Leute waren wir, einige mussten Absagen. Mal wegen einer Operation, mal wegen einer Töfftour - so verschieden waren die Gründe. Die Anwesenden waren alle fröhlich und munter und, wie an solchen Anlässen üblich, tauschten wir alte und neue Geschichten aus. Viele wohnen immer noch in der Region Biel, einige wie ich nur etwas weiter weg. Eine hat es in die USA verschlagen.
Bisher gab es diese Zusammenkunft alle zehn Jahre. In Zukunft wohl alle fünf, denn.... ja.

Donnerstag, 6. August 2026

Ab in den August


 Zur Zeit empfiehlt sich, vormittags ins Krafttraining zu gehen. Das tat ich auch am Donnerstag. Dazu machte ich auch noch den Wochenendeinkauf und profitierte gleich von der 10%-Aktion der Migros. Den Nationalfeiertag am Samstag verbrachte ich passenderweise in der Innerschweiz, zuerst im Museum in Zug und im Bierpub in Luzern. Der Montag begann früh mit Krafttraining und endete spät. Ich machte noch das Taxi für Nachbar J., der einen Gast in Spiez abholen wollte, denn bekanntlich fährt unser Postauto so spät nicht mehr. Wie jeden Mittwoch traf ich mich auch diesen mit A. zum Mittagessen in der Migros. Ich nahm mir vor, etwas gesundes auf den Teller zu beigen. Also Frittiertes...

Montag, 3. August 2026

Museum (23/50)

 

So nahm ich mir denn die Freiheit, am 1. August ein Museum zu besuchen. Meine Wahl fiel auf das Kunsthaus Zug, ohne jede Ahnung, was ich dort zu sehen bekäme. Das Thema der laufenden Ausstellung ist "Träumende Dinge". Dazu sieht man Werke diverser Künstlerinnen (nicht gegendert, alles Frauen), darunter eben Meret Oppenheim mit ihrer berühmten Pelztasse ("Dejeuner en Fourrure). 
Offenbar träumen die meisten Künstlerinnen schwarz-weiss, denn man sah viele Bleistiftzeichnungen oder auch Kohle:
Ob man das Pendel anstossen darf? Nun, ich wagte es nicht. Ebenfalls in den Fingern zuckte es mir bei dieser Skulptur, denn wo ein Rädchen ist...
Fazit: War nett, aber nicht besonders erhebend, resp. zum Träumen anregend. Dazu setzte ich mich noch etwas an den See.

Samstag, 1. August 2026

Great since 1291!

Und heute zumindest sweet:

Selbstverständlich habe ich mir vorgenommen, diese Riesencrémeschnitte nicht auf einmal zu essen. Aber Vorsätze sind bekanntlich.... 

Donnerstag, 30. Juli 2026

Superhitzewelle...

 ...während ich dies schreibe haben wir "nur" 28 Grad und ich bin gespannt, ob ich in den Genuss einer sogenannten Tropennacht komme. Aber kommen wir jetzt zur Wochenübersicht: 
Am Freitag waren wir wieder einmal auf der Rampe in Worb. Zwei Flaschen wurden abgefüllt und beglückten die folgenden zwei Sonntage. Ich mag die Thonbrötchen der Coop-Restaurants und so ging ich am Samstag Morgen ins Coop Center Strättligen zum Einkauf und zum Znüni. Am Montag ging ich sogar am Nachmittag zu Kieser. Heiss war's, aber schwitzen soll man ja beim Training. Kollege A. ist aus seinen Ferien zurück und so trafen wir uns am Mittwoch zum Mittagessen. In Italien war es natürlich auch hiess, aber Salento ist eine Halbinsel - der Stiefelabsatz - so dass es dort immer Wind hat. 
Der Sänger Roberto Brigante, der in Thun lebt, hat ein Lied über seine alte Heimat geschrieben: