Freitag, 3. Juli 2026

Museum (21/50)

 

Barry, der Bernhardiner, der viele Menschen gerettet hat, ist nach wir vor der Star des naturhistorischen Museum in Bern. Auch wenn er nicht mehr so prominent platziert ist, wie früher. Nicht nur Barry, sondern fast alles andere ist hinter Scheiben und somit schwer zu fotografieren. Vielleicht versuche ich das später noch einmal. Das Walskelett hingegen ist vor einem Spiegel, so dass der Fotograf auch auf dem Bild ist.

Donnerstag, 2. Juli 2026

Museum (20/50)

 

Die Sammlung Paul Klee in Bern. Biographische Tafeln mit Fotos und Werken aus allen Phasen seines Schaffens. Zwei der (eher wenigen Bilder), die ich auch bei mir aufhängen würde.

Montag, 29. Juni 2026

Von Picasso zum Bierfass

 

Nach dem Montag mit Kieser-Training, ging es am Dienstag zu obiger Sehenswürdigkeit und zu ein paar Museen, über die ich geschrieben habe. Diese sind zwar klimatisiert, aber die Wege dazwischen waren heiss genug, dass ich den Aufenthalt mit einem Bier beendete. Auch am Donnerstag ging ich brav zu Kieser, aber danach wieder schleunigst nach Hause, bevor die 30 Grad erreicht waren. Das Bierfass, resp. der Bier-Hahnen kam am Freitag zum Zug. Wieder mal auf der Rampe bei Egger in Worb mit Nachbar J. 
Auch dem Bier-Hahnen machte die Hitze zu schaffen. Es kam so viel Schaum, dass das Glas überlief. Wir lernten aber schnell und hielten ein zweites Glas in Reserve und rieten das auch den anderen Besuchern. 

Freitag, 26. Juni 2026

Museum (19/50)

 Die Sammlung Rosengart beinhalte die grösste private Picasso-Sammlung, sagte mir den Mann am Empfang. Ich habe eher wenig Zugang zu Picasso, aber vielleicht finde ich hier eine Brücke dazu. Oder wenigstens das Bild einer Brücke.

All die dekonstruierten Damen sehen ja ganz interessant aus...
... aber irgendwann hat man auch genug von ihnen. Ganz witzig fand ich dann doch diesen "rembrandtesken" Herrn mit Amor.

Donnerstag, 25. Juni 2026

Museum (18/50)

 Als ich beim Luzerner Kunstmuseum ankomme, erklärt mir die Kassiererin, dass drei Viertel des Museums wegen Umbau geschlossen sind. Ok, für mich als Museumspassinhaber kein finanzieller Verlust und ich schaue mir das letzte Viertel an. 

Der erste Raum gefällt mir. Dann kamen allerlei Installationen, die mich kalt liessen. Bis auf die letzte.
Ein "Baum". Ein Konstrukt bestehend aus den Einzelteilen von Ikea-Möbeln, das Werk eines israelischen Künstlers. Ein Video zeigt, wie der Künstler den Baum auseinandernimmt und sukzessive die Möbel zusammenbaut. Ein Schaukelstuhl und ein Sonnenschirm, ein Tisch und ein Stuhl und schliesslich noch ein Hochbett. Vermutlich zum ersten Mal habe ich mir in einem Museum ein Video ganz angeschaut. 
Danach ging ich weiter, um mir das wohl berühmteste Ausstellungstück Luzerns anzuschauen: Das Bourbaki-Panorama. Der Eindruck, der das Panorama hinterlässt, lässt ich schwer in Fotos darstellen. Darum hier zwei Detailaufnahmen.
Das Besondere an Panoramen ist ja, dass die Malerei im Hintergrund fast unbemerkt in die Requisiten und Figuren übergeht. So sind hier nur der Zaun, die Trommel und die Gewehre rechts echt. Ebenso wie diese Figurengruppe, die zeigt, wie die Zivilbevölkerungen die Soldaten verarztet und ihnen Essen bringt, in das Bild übergeht.

Montag, 22. Juni 2026

Drei Mal pro Woche?

 

Das war eine schon fast sportliche Woche. Dreimal Kieser, Montag, Donnerstag und Samstag, sowie dreimal Abendspaziergang am Dienstag, Mittwoch und Samstag. Der Sonntag war dann wieder dem Bier gewidmet: Morgens das Sommerbier abfüllen, Nachmittags Zvieribier mit den Nachbarn. Und Freitag? Der war Lesetag.

Samstag, 20. Juni 2026

Hallo Nachbarn

 

Da gehe ich in Thun Richtung Kieser und treffe auf Familie Wiedmer. "Nachbarn" ist vielleicht etwas übertrieben, denn ich wohne ja 8 km vom Taldorf entfernt. Und ich kenne sie auch nicht. 
Ich bin auch kein Milchtrinker und werde ihre Wiesenmilch nicht kennenlernen, aber jetzt weiss ich, dass es sie gibt.

Donnerstag, 18. Juni 2026

Abendspaziergang

 Vorgenommen habe ich es mir schon lange, realisiert habe ich es endlich gestern: ein Abendspaziergang, der zu Gewohnheit werden soll. Als erstes geht's ins Tal hinunter und dort schaut man auch hinunter - in unseren Talbach, den Fildrich.

Und wenn man hinaufschaut, sieht man den Hausberg, das Wiriehorn.
Nach diesem Brücklein geht es auf die obere Strasse.
Von dort sieht man zum Diemtig- und Simmental hinaus ins Mittelland zu den Vorboten des Emmentals.
Wenn Abendspaziergang, dann auch ein Blick auf den Abendberg.
Kurz vor zuhause gehe ich über eine frisch gemähte Wiese, wo einer das Mausen unterbricht, um mich zu begrüssen. Am liebsten hätte ich ihn mitgenommen.