Donnerstag, 5. März 2026

Brötli und Döner

Am Freitag war es soweit: die eine Woche vorher in Worb abgefüllten Flaschen wurden geleert. Nachbar J. hatte Geburtstag und lud Nachbarn und Freunde zu Bier und selbstgemachten Brötchen ein. Eine Höllenarbeit hat er sich gemacht und wir haben alle gerne zugegriffen.
Mal wieder ganz auf den öV vertrauen, habe ich mir am Samstag gesagt und bin mit Postauto und Bahn nach Thun zu Kieser gefahren. Am Abend wollte ich ursprünglich die deutsche ESC-Ausscheidung schauen, aber nach den ersten Minuten verlor ich die Lust und hörte lieber ein paar Podcasts.
Die Nachbarn HP. und E. verabschieden sich bald für 3 Monate nach Spanien, so dass wir am Sonntag mit ihnen das Abschiedsbier tranken. Ich konnte hierbei noch mein neues Frühlingsbier vorstellen, dass sehr positiv aufgenommen wurde.
Am Montag bei Kieser war am Nachmittag bereits viel los. Offenbar spüren auch die Pensionierten den Frühling und wollen sich in Form bringen. Anderweitig in Form bringen konnte ich mit am Dienstag, als ich am Stammtisch unseres Heimbrauerklubs mein Lebkuchenbier vorstellte. Die letzten beiden Flaschen, die ich für diesen Anlass aufbewahrt habe. Alles andere wurde in den letzten zwei Monaten konsumiert. Vorher aber trafen sich J. und ich in einem kleinen Dönerladen, wo wir uns ein gut gewürztes Abendessen gönnten.
Dem öV vertrauen wollte ich auch am Mittwoch. Der RE1, der von Zweisimmen und Brig her kommt und in Spiez zusammengekoppelt nach Thun, Münsingen und Bern fährt, ist eigentlich eine tolle Sache. Wenn die Kupplung aber versagt, heisst es in den IC umsteigen und dann noch in die S-Bahn, weil der IC in Münsingen nicht hält. Zum Glück hatte ich das Auto in Spiez und nicht zu Hause, so wechselte ich das Fahrzeug und verliess mich wieder auf mein Auto. 
Dieses brauchte ich auch am Abend wieder um in den Schachklub zu fahren. Ich gewann. Zugegeben, mein Gegner spielte nicht besonders gut, aber ein Punkt ist ein Punkt.

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