Sonntag, 6. September 2026

Gar nicht nebulös

 Das Wortspiel drängt sich fast auf, wenn man eine Ausstellung des Malers Otto Nebel anschaut und feststellt, dass er recht farbenfrohe Bilder geschaffen hat.

Er war unter anderem mit Paul Klee bekannt und sicher haben sie sich gegenseitig inspiriert. Im Gegensatz zu Klee, würde ich mit einen Nebel gerne ins Wohnzimmer hängen. Leisten kann ich mir natürlich beide nicht. 
Besonders gefiel mit dieses Bild: 

Es zeigt nämlich die Farben, in denen ich mich am liebsten kleide: viel blau, etwas weiss, schwarz und rot, so gut wie nie grün oder gelb. 
Ich bin ja auch ein Kirchgänger. D.h. einer der in Kirchen geht um die Architektur und die Kunst zu bewundern. So wohl auch Nebel, von dem man hier ein Trio von Kirchenräumen in seinem Stil sieht:
Diese Ausstellung ist zur Zeit im Schloss Spiez zu sehen.

Donnerstag, 3. September 2026

Museum (24/50)

 Im historischen Museum Bern findet ja immer noch die Ausstellung zur Murtenschlacht statt. An diese wird man auch erinnert, wenn man in Spiez das Schlossmuseum betritt.

Dieses Gemälde stellt die Rückkehr von Adrian von Bubenberg nach dem Sieg bei Murten dar. Fast interessanter als Bubenberg sind der Christoffelturm (im 19. Jh. abgerissen) und die Vorgängerin der heutigen Heiliggeistkirche. 
Das Schloss enthält verschiedene Zimmer, die das Leben des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit darstellen. So auch dieses Bett, in das man sich natürlich nicht hineinlegen darf, auch wenn man vom Treppen steigen müde ist.
Das Schloss Spiez wurde von drei Adelsfamilien bewohnt. Jene von Strättligen, dann die von Bubenberg und schliesslich die von Erlach. Letztere 350 Jahre lang bis 1875. Darum ist ihre Ahnengalerie auch die grösste.
Wenn man vom Blick zurück genug hat, kann man auf den Turm steigen und dort den Blick ins Weite geniessen.

Mittwoch, 2. September 2026

Blick zurück

 Nicht nur auf die letzte Woche. Ich habe schon öfters das Schloss Spiez vom Bahnhof aus fotografiert. Diesmal schaute ich vom Schlossturm zurück. Der Pfeil zeigt auf das Bahnhofsgebäude.

Am Donnerstag war es wieder soweit: Ein neues Trainingsprogramm bei Kieser. Trainerin Beatrice beobachtete mich mit scharfen Augen und korrigierte, wo es überall etwas zu korrigieren gab. Da kam ich nicht nur wegen der Aussentemperatur ins schwitzen.
Auf die Rampe in Worb ging es am Freitag mit Kollege A. Ich füllte zwei Flaschen ab und wir besprachen meinen Einsatz bei ihm als Katzenhüter. Er verabschiedet sich nächste Woche mit Frau und Schwiegereltern in die Toscana. Am Samstag und am Montag übte ich, was ich am Donnerstag gelernt hatte und dazwischen, am Sonntag, genoss ich mit Nachbar J. eine Flasche aus Worb. Dienstag schliesslich besuchte ich das Schlossmuseum Spiez, worüber es gleich zwei Berichte geben wird.

Dienstag, 25. August 2026

An die Schränke!

 


In der vergangenen Woche schaffte ich es gleich dreimal zum Krafttraining. Auch am Mittwoch, obwohl ich es am Donnerstag geplant habe. Das traf sich aber gut, weil wir ein ausserordentliches Zvieri-Bier genossen, um unsere Nachbarn zu verabschieden. Sie machen mit ihrem Wohnwagen wieder Frankreich und Spanien unsicher. Am Sonntag fand das Zvier-Bier mit Nachbar J. und mir im kleinen Kreis statt. 
Es ist höchste Zeit, wieder einmal die Bücherschränke in Bern aufzusuchen, dachte ich und tat dies am Dienstag. Im Bild der Schrank an der Länggassstrasse bei der Uni.

Freitag, 21. August 2026

Essen in der Villa

 

Schon wieder eine Woche her: Klassenzusammenkunft der Sekundarschulklasse. Villa Lindegg heisst der Ort, wo es geschah und ich habe sie beim weggehen noch fotografiert. Dasselbe natürlich mit dem Essen.
Dreizehn Leute waren wir, einige mussten Absagen. Mal wegen einer Operation, mal wegen einer Töfftour - so verschieden waren die Gründe. Die Anwesenden waren alle fröhlich und munter und, wie an solchen Anlässen üblich, tauschten wir alte und neue Geschichten aus. Viele wohnen immer noch in der Region Biel, einige wie ich nur etwas weiter weg. Eine hat es in die USA verschlagen.
Bisher gab es diese Zusammenkunft alle zehn Jahre. In Zukunft wohl alle fünf, denn.... ja.

Donnerstag, 6. August 2026

Ab in den August


 Zur Zeit empfiehlt sich, vormittags ins Krafttraining zu gehen. Das tat ich auch am Donnerstag. Dazu machte ich auch noch den Wochenendeinkauf und profitierte gleich von der 10%-Aktion der Migros. Den Nationalfeiertag am Samstag verbrachte ich passenderweise in der Innerschweiz, zuerst im Museum in Zug und im Bierpub in Luzern. Der Montag begann früh mit Krafttraining und endete spät. Ich machte noch das Taxi für Nachbar J., der einen Gast in Spiez abholen wollte, denn bekanntlich fährt unser Postauto so spät nicht mehr. Wie jeden Mittwoch traf ich mich auch diesen mit A. zum Mittagessen in der Migros. Ich nahm mir vor, etwas gesundes auf den Teller zu beigen. Also Frittiertes...

Montag, 3. August 2026

Museum (23/50)

 

So nahm ich mir denn die Freiheit, am 1. August ein Museum zu besuchen. Meine Wahl fiel auf das Kunsthaus Zug, ohne jede Ahnung, was ich dort zu sehen bekäme. Das Thema der laufenden Ausstellung ist "Träumende Dinge". Dazu sieht man Werke diverser Künstlerinnen (nicht gegendert, alles Frauen), darunter eben Meret Oppenheim mit ihrer berühmten Pelztasse ("Dejeuner en Fourrure). 
Offenbar träumen die meisten Künstlerinnen schwarz-weiss, denn man sah viele Bleistiftzeichnungen oder auch Kohle:
Ob man das Pendel anstossen darf? Nun, ich wagte es nicht. Ebenfalls in den Fingern zuckte es mir bei dieser Skulptur, denn wo ein Rädchen ist...
Fazit: War nett, aber nicht besonders erhebend, resp. zum Träumen anregend. Dazu setzte ich mich noch etwas an den See.

Samstag, 1. August 2026

Great since 1291!

Und heute zumindest sweet:

Selbstverständlich habe ich mir vorgenommen, diese Riesencrémeschnitte nicht auf einmal zu essen. Aber Vorsätze sind bekanntlich.... 

Donnerstag, 30. Juli 2026

Superhitzewelle...

 ...während ich dies schreibe haben wir "nur" 28 Grad und ich bin gespannt, ob ich in den Genuss einer sogenannten Tropennacht komme. Aber kommen wir jetzt zur Wochenübersicht: 
Am Freitag waren wir wieder einmal auf der Rampe in Worb. Zwei Flaschen wurden abgefüllt und beglückten die folgenden zwei Sonntage. Ich mag die Thonbrötchen der Coop-Restaurants und so ging ich am Samstag Morgen ins Coop Center Strättligen zum Einkauf und zum Znüni. Am Montag ging ich sogar am Nachmittag zu Kieser. Heiss war's, aber schwitzen soll man ja beim Training. Kollege A. ist aus seinen Ferien zurück und so trafen wir uns am Mittwoch zum Mittagessen. In Italien war es natürlich auch hiess, aber Salento ist eine Halbinsel - der Stiefelabsatz - so dass es dort immer Wind hat. 
Der Sänger Roberto Brigante, der in Thun lebt, hat ein Lied über seine alte Heimat geschrieben:


Montag, 27. Juli 2026

Museum (22/50)

 "Vous êtes tout seul?" fragte mich die Kassiererin. "Pas tout seul au monde, mais ici" antwortete ich. Letzteres war natürlich das, was sie wissen wollte. Vielleicht drückt sie sich in Zukunft etwas präziser aus, vielleicht hat sie auch nur gedacht: Diese Deutschschweizer nehmen auch alles wörtlich.
Jetzt aber zum Museum:

Dieses Boot aus der sogenannten Pfahlbauerzeit ist das Renommierstück des Laténium in Hauterive NE. Noch wichtiger sind aber die Funde aus der Spätsteinzeit, die im benachbarten La Tène gefunden wurden. So wichtig, dass diese Epoche nach dem Fundort benannt wurde. 
Das Laténium ist so aufgebaut, dass der Besucher so durch die Epochen geführt wird, wie ein Archäologe, der sich von oben nach unten durch die Schichten gräbt. So kommt man erst zu den Funden aus dem Mittelalter, dann zu den Römern und schliesslich zu Eisen-, Bronze- und Steinzeit. Letzteres sind übrigens sehr ungenaue Begriffe. Zuletzt kommt man in die Zeit bevor die Menschen auf diesem Planeten herumgewandelt sind und trifft u.a. diesen Höhlenbären.
Wieder draussen wird man noch einmal an die Pfahlbauern erinnert. Auf französisch "lacustre", was wörtlich "Seeanstösser" heisst, was sie auch waren. Die Pfahlbauten waren nicht über dem Wasser, wie man früher glaubte, sondern im sumpfigen Ufer.

Freitag, 24. Juli 2026

Das Brett der Woche

 

Diese Werbung musste ich fotografieren. Sie zeigt etwas, was wir in der Woche Friesland öfters genutzt haben. Der Bildteil rechts wohlverstanden.
Am Samstag war es soweit: Wieder von Friesland nach Hause. Die Fahrt lief gut und war fast ohne Staus. Der Keller ist nun mit neuem Bier gefüllt, u.a. von der Insel Ameland. Am Montag ging ich endlich wieder ins Krafttraining. Ging ganz flott, dachte ich, für fast zwei Wochen Unterbruch. Der Muskelkater am Dienstag änderte meine Meinung nur ein bisschen. Mittwoch schliesslich fuhr ich nach Neuenburg, wo ich obiges Plakat auch auf französisch bewundern konnte. Aber natürlich ging es mir nicht um das Plakat, sondern um ein Museum.

Dienstag, 21. Juli 2026

Idstein?

 Noch nie gehört. Aber Kollege W., der J. und mich nach Friesland fuhr, schlug diesen Ort als Mittagshalt vor. Und er war den Halt wert.

Idstein wurde im 2. Weltkrieg kaum bombardiert, so dass wohl alle Baustruktur noch so alt und ursprünglich ist, wie sie aussieht.
Der Braugasthof, in den wir gegangen sind, ist leider nicht im Bild. Ich war wohl zu durstig zum fotografieren. Aber das Bier war gut!
Kein originaler Bau ist, was wir am Stadtrand noch besichtigten. Hier ging nämlich der Limes durch und Freiwillige haben einen römischen Wachturm nachgebaut.

Donnerstag, 9. Juli 2026

Wieder nach Friesland

 


Die nächsten zehn Tage verbringe ich wieder in Friesland und werde viele Orte, die wir letztes Jahr besucht haben, wieder sehen. Mein Blog hält Sommerschlaf bis ich zurückkomme.

Montag, 6. Juli 2026

Fauler Start


Ein fauler Montag: ich machte keine Schritt aus dem Haus. Lediglich aus der Wohnung, um zu waschen. Wie lange mein Computer You-Tube-Videos vorspeichert, erfuhr ich am Dienstag. Während des Gewitters fiel fast punktgenau um 18 Uhr der Strom aus. Das Video, das ich gerade schaute, lief noch eine Minute. Und fast genau 90 Minuten ging der Stromausfall. Auch am Mittwoch Morgen regnete es noch in Strömen, dann aber kamen die Aufhellungen und der Donnerstag war wieder heiss. Ich kühlte mich wieder in Berner Museen ab.
Nach einem eher langweiligen Wochenende ist es wieder Montag....

Freitag, 3. Juli 2026

Museum (21/50)

 

Barry, der Bernhardiner, der viele Menschen gerettet hat, ist nach wir vor der Star des naturhistorischen Museum in Bern. Auch wenn er nicht mehr so prominent platziert ist, wie früher. Nicht nur Barry, sondern fast alles andere ist hinter Scheiben und somit schwer zu fotografieren. Vielleicht versuche ich das später noch einmal. Das Walskelett hingegen ist vor einem Spiegel, so dass der Fotograf auch auf dem Bild ist.

Donnerstag, 2. Juli 2026

Museum (20/50)

 

Die Sammlung Paul Klee in Bern. Biographische Tafeln mit Fotos und Werken aus allen Phasen seines Schaffens. Zwei der (eher wenigen Bilder), die ich auch bei mir aufhängen würde.

Montag, 29. Juni 2026

Von Picasso zum Bierfass

 

Nach dem Montag mit Kieser-Training, ging es am Dienstag zu obiger Sehenswürdigkeit und zu ein paar Museen, über die ich geschrieben habe. Diese sind zwar klimatisiert, aber die Wege dazwischen waren heiss genug, dass ich den Aufenthalt mit einem Bier beendete. Auch am Donnerstag ging ich brav zu Kieser, aber danach wieder schleunigst nach Hause, bevor die 30 Grad erreicht waren. Das Bierfass, resp. der Bier-Hahnen kam am Freitag zum Zug. Wieder mal auf der Rampe bei Egger in Worb mit Nachbar J. 
Auch dem Bier-Hahnen machte die Hitze zu schaffen. Es kam so viel Schaum, dass das Glas überlief. Wir lernten aber schnell und hielten ein zweites Glas in Reserve und rieten das auch den anderen Besuchern. 

Freitag, 26. Juni 2026

Museum (19/50)

 Die Sammlung Rosengart beinhalte die grösste private Picasso-Sammlung, sagte mir den Mann am Empfang. Ich habe eher wenig Zugang zu Picasso, aber vielleicht finde ich hier eine Brücke dazu. Oder wenigstens das Bild einer Brücke.

All die dekonstruierten Damen sehen ja ganz interessant aus...
... aber irgendwann hat man auch genug von ihnen. Ganz witzig fand ich dann doch diesen "rembrandtesken" Herrn mit Amor.

Donnerstag, 25. Juni 2026

Museum (18/50)

 Als ich beim Luzerner Kunstmuseum ankomme, erklärt mir die Kassiererin, dass drei Viertel des Museums wegen Umbau geschlossen sind. Ok, für mich als Museumspassinhaber kein finanzieller Verlust und ich schaue mir das letzte Viertel an. 

Der erste Raum gefällt mir. Dann kamen allerlei Installationen, die mich kalt liessen. Bis auf die letzte.
Ein "Baum". Ein Konstrukt bestehend aus den Einzelteilen von Ikea-Möbeln, das Werk eines israelischen Künstlers. Ein Video zeigt, wie der Künstler den Baum auseinandernimmt und sukzessive die Möbel zusammenbaut. Ein Schaukelstuhl und ein Sonnenschirm, ein Tisch und ein Stuhl und schliesslich noch ein Hochbett. Vermutlich zum ersten Mal habe ich mir in einem Museum ein Video ganz angeschaut. 
Danach ging ich weiter, um mir das wohl berühmteste Ausstellungstück Luzerns anzuschauen: Das Bourbaki-Panorama. Der Eindruck, der das Panorama hinterlässt, lässt ich schwer in Fotos darstellen. Darum hier zwei Detailaufnahmen.
Das Besondere an Panoramen ist ja, dass die Malerei im Hintergrund fast unbemerkt in die Requisiten und Figuren übergeht. So sind hier nur der Zaun, die Trommel und die Gewehre rechts echt. Ebenso wie diese Figurengruppe, die zeigt, wie die Zivilbevölkerungen die Soldaten verarztet und ihnen Essen bringt, in das Bild übergeht.

Montag, 22. Juni 2026

Drei Mal pro Woche?

 

Das war eine schon fast sportliche Woche. Dreimal Kieser, Montag, Donnerstag und Samstag, sowie dreimal Abendspaziergang am Dienstag, Mittwoch und Samstag. Der Sonntag war dann wieder dem Bier gewidmet: Morgens das Sommerbier abfüllen, Nachmittags Zvieribier mit den Nachbarn. Und Freitag? Der war Lesetag.

Samstag, 20. Juni 2026

Hallo Nachbarn

 

Da gehe ich in Thun Richtung Kieser und treffe auf Familie Wiedmer. "Nachbarn" ist vielleicht etwas übertrieben, denn ich wohne ja 8 km vom Taldorf entfernt. Und ich kenne sie auch nicht. 
Ich bin auch kein Milchtrinker und werde ihre Wiesenmilch nicht kennenlernen, aber jetzt weiss ich, dass es sie gibt.

Donnerstag, 18. Juni 2026

Abendspaziergang

 Vorgenommen habe ich es mir schon lange, realisiert habe ich es endlich gestern: ein Abendspaziergang, der zu Gewohnheit werden soll. Als erstes geht's ins Tal hinunter und dort schaut man auch hinunter - in unseren Talbach, den Fildrich.

Und wenn man hinaufschaut, sieht man den Hausberg, das Wiriehorn.
Nach diesem Brücklein geht es auf die obere Strasse.
Von dort sieht man zum Diemtig- und Simmental hinaus ins Mittelland zu den Vorboten des Emmentals.
Wenn Abendspaziergang, dann auch ein Blick auf den Abendberg.
Kurz vor zuhause gehe ich über eine frisch gemähte Wiese, wo einer das Mausen unterbricht, um mich zu begrüssen. Am liebsten hätte ich ihn mitgenommen.

Montag, 15. Juni 2026

Monster und Museen

 

Am Montag hatte ich nicht nur bei Kieser Krafttraining, sondern auch beim einkaufen. Zwei Pack San Pellegrino mit je 24 Halbliterflaschen. Das kostet trotz Aktion mehr als mit grossen Flaschen, aber die PET-Flaschen nutze ich jeweils noch einmal zum Bier abfüllen. Am Dienstag und am Freitag habe ich, statt Museen zu besuchen, die Berichte zu den letzten beiden Besuchen zu schreiben. Obiges Bild ist ein Poster an der Seepromenade von Vevey.
Am Samstag ist wieder Brautag. Es entsteht das Sommerbier, welches ich an meiner Geburtstagsparty ausschenken werde. Diesmal sind. ausser etwas Salz. keine Gewürze drin. Dafür Citra-Hopfen, der genau das bewirkt, was sein Name aussagt.

Samstag, 13. Juni 2026

Brauerzmittag

 

Bretzel und Weisswurst. Nur ... die Würste sehen nicht wirklich weiss aus. Das stimmt auch, es sind Merquez. So war auch das Problem gelöst, dass Weisswürste die Mittagsglocke nicht hören dürfen.

Freitag, 12. Juni 2026

Museum (17/50)

 Auch hier musste ich mich über reflektierende Vitrinen beklagen:

Hier im Olympia Museum in Lausanne. Aber die erste Olympiafahne musste ich ablichten.
Etwas besser ging es bei diesem Pokal:

Bei den ersten und zweiten Spielen 1896 und 1900 gab es keine Goldmedaille für die Sieger, sondern einen Pokal. Ich könnte mir vorstellen, dass alle späteren Sieger froh darüber sind, dass sich das geändert hat. Auch die letzten in Cortina.

Auch vor dem Museum gibt es etwas zu sehen:
Links unten ist der Läufer Emil Zatopek, die anderen Figuren sind allegorisch - jene von Nike de Saint Phalle sowieso.