In einem Museum findet man die künstlerische Darstellung von:
Alten Interieurs:
Modernen Exterieurs:
Lebenslust:
Horror:
Soweit kann ich meinen Besuch im Kunstmuseum Basel zusammenfassen. Etwas mager? Gut, es war ja nur eine Art Schnelldurchlauf. Obiges kann ich noch beliebig häufig anschauen.
Nur noch bis August zu sehen ist die Sonderausstellung "The first Homosexuals". Schon der Titel schien mir komisch. War da nicht etwas mit den alten Griechen? Gemeint ist wohl eher die künstlerische Darstellung im 19. und 20. Jahrhundert.
Kein Bild aus dieser Ausstellung, habe ich fotografiert, sondern eine Collage aus zwei Gemälden und einer Skulptur mit der Schauspielerin Sarah Bernhardt:
Auch wieder irritierend, denn es gibt keine Hinweise darauf, dass Sarah Bernhardt homosexuell war. Als Feministin hingegen könnte man sie bezeichnen. Sie war selbständig und unabhängig und der Spruch, den der Künstler unter die Collage gesetzt hat, ist vermutlich von ihr.
Ich werde also das Basler Kunstmuseum sicher noch einmal besuchen. Soweit mein Blick in die Zukunft - und das ist auch der Titel dieses Bildes von Ferdinand Hodler. Einen solchen haben die Basler natürlich auch.






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