So nahm ich mir denn die Freiheit, am 1. August ein Museum zu besuchen. Meine Wahl fiel auf das Kunsthaus Zug, ohne jede Ahnung, was ich dort zu sehen bekäme. Das Thema der laufenden Ausstellung ist "Träumende Dinge". Dazu sieht man Werke diverser Künstlerinnen (nicht gegendert, alles Frauen), darunter eben Meret Oppenheim mit ihrer berühmten Pelztasse ("Dejeuner en Fourrure).
Offenbar träumen die meisten Künstlerinnen schwarz-weiss, denn man sah viele Bleistiftzeichnungen oder auch Kohle:Ob man das Pendel anstossen darf? Nun, ich wagte es nicht. Ebenfalls in den Fingern zuckte es mir bei dieser Skulptur, denn wo ein Rädchen ist...Fazit: War nett, aber nicht besonders erhebend, resp. zum Träumen anregend. Dazu setzte ich mich noch etwas an den See.




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