Vier Bands aus vier Ländern standen auf der Bühne:

Den längsten Namen haben die Musiker aus Italien: Ruben & Matt and the Truffle Valley Boys. Zwei Leadsänger mit ihren Trüffelschweinen. Sie spielten sehr traditionellen Bluegrass, was zwar nicht ganz meine Linie ist, aber recht gut tönte.

Als zweites spielte dann eine Country-Band, die New West aus Österreich. Ihre Musik war popiger und abwechslungsreicher, was sich auch dadurch ergab, dass mal die Frau, mal ein Mann den Lead sang.

Zurück zum Bluegrass ging es mit den Blue Grass Boogiemen aus den Niederlanden. Sie spielten auch traditionell, aber mir mehr Witz als die ersteren. Viel zu lachen gab es auch, weil sie bei den Ansagen immer mit ihrem schlechten Deutsch kokettierten.

Den Abschluss machten die Lokalmatadoren, die Timberline aus Belp. Der Bandname „Waldgrenze“ steht für ihren Stil, der zwischen Rock (den Felsen) und Country (dem Wald, resp. Unterland) liegt.
Anders als letztes Jahr, spielten diesmal alles recht egalitäre Bands ohne Star, was dem Ganzen nur gut tat. Ok, einen Star gab es doch noch:

Erstmals wurde an einem Konzert das neue Thunerbier verkauft. Leider nur eine Sorte. Jedenfalls kam es gut an, denn um acht war es bereits ausverkauft.
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