Das ist vermutlich ein Widerspruch, denn die Birnen sind natürlich noch nicht soweit. Trotzdem hab ich mir am 30. April einen Birnenkuchen gebacken. Lagerbirnen oder importierte? Ich weiss es nicht. Es sind Abate-Fetel-Birnen, eine harte Sorte, was praktisch ist, weil man sie raffeln kann.
Heute feierten die Holländer, pardon, das Volk des Königsreichs der Niederlande, ihren Königinnentag. Weiter ist Walpurgisnacht. Diese ist etwas in Verruf gekommen, weil in der Zeit des Hexenglaubens dies die Nacht war, an dem die Hexen auf ihren Besen durch die Luft flogen. Eigentlich ist die Walpurgisnacht die christliche Uberlagerung des keltischen Frühlingsfestes Beltane.
Aber ich wollte ja vom Birnenkuchen erzählen. Hier ist er:
Montag, 30. April 2012
Sonntag, 29. April 2012
Cola und Promis
Wer jetzt auf den Bericht meiner Nachtwanderung wartet, den muss ich enttäuschen. Sie fand nicht statt. Nach dem bereits beschriebenen Besuch der Biertage, zweifelte ich schon am Freitag daran, ob ich samstags noch ein Bier runter bringen würde. So beschloss ich, mich an der GV von Burgdorfer Bier auf ein Minimum zu beschränken. Dies erlaubte mir im Gegenzug das Auto zu benutzen, was ich denn auch tat. Klarer Vorteil: nüchtern und zeitig nach Hause kommen.
Was an der Versammlung geschah, kann man u.a. bei Biergenuss nachlesen. Daneben war es vor allem ein Treffpunkt für Leute, die sich vom einen oder anderen her kannten. Burgdorfer trafen ihre Schulfreunde, Hobbybrauer ihre Brauerkollegen und Twitterer natürlich andere Twitterer. Klar auch die Prominenz in Person von @stehermann und @m_aebischer.
Ich möchte betonen, dass ich nicht so trüb sah, wie mein iPhone und deshalb, nach Konsum eines Biers und eines Colas, auch wieder sicher nach Hause kam. Etwas grosszügiger ins Glas schauen, durfte ich am Sonntag Nachmittag wieder.
Was an der Versammlung geschah, kann man u.a. bei Biergenuss nachlesen. Daneben war es vor allem ein Treffpunkt für Leute, die sich vom einen oder anderen her kannten. Burgdorfer trafen ihre Schulfreunde, Hobbybrauer ihre Brauerkollegen und Twitterer natürlich andere Twitterer. Klar auch die Prominenz in Person von @stehermann und @m_aebischer.
Ich möchte betonen, dass ich nicht so trüb sah, wie mein iPhone und deshalb, nach Konsum eines Biers und eines Colas, auch wieder sicher nach Hause kam. Etwas grosszügiger ins Glas schauen, durfte ich am Sonntag Nachmittag wieder.
Samstag, 28. April 2012
Das Bier vor dem Bier
Ach ja, ich wollte ja noch ein paar Worte über den Donnerstag verlieren. Der Besuch der Solothurner Biertage, dem eine kleine Schweizreise vorausging. Ziel dieser Reise ist es jeweils, eine uns bisher unbekannte Brauereibeiz zu besuchen. Diesmal den Feldhof in Pfaffhausen ZH.
Dabei haben wir immer auch Gelegenheit unser Verkehrsystem zu nutzen. So ging es in Zürich mit dem Tram Nr. 8 zum Klusplatz und von dort mit dem Bus weiter nach Pfaffhausen. Wir waren eine Viertelstunde zu früh, denn das Restaurant öffnet erst um 11 Uhr 30, aber sie waren schon bereit, uns ein Bier auf der sonnigen Terrasse zu servieren. Nebst dem normalen Hellen und Dunklen gab es als Spezialität ein Eichenfassbier. Natürlich werden hier, wie bei den Winzern, nicht wirkliche Eichenfässer, sondern Holzschnitzel verwendet. Aber das änderte nichts daran, dass uns dieses Bier sehr gut mundete. So auch das Essen.
Zur Verdauung gab es aber keinen Spaziergang, sondern eine fröhliche S-Bahn-Fahrt durch das Zürcher Oberland. Erst nach Rüti und dann via Wald durch das Tösstal nach Winterthur. Dann ging es wieder IC-mässig weiter und wir waren froh, dass wir unseren Sitzplatz bereits in Winterthur erobern konnten.
In Solothurn erwartete und die Hauptattraktion des Tages, der Biermesse. Wir starteten die Tour wie immer bei UHT, wo ich gleich anlassgerecht ein Sinners Ale genoss. Biere ausserhalb des üblichen genehmigte ich mir mit einem Chriesi-Bier bei der Hohgant-Brauerei und einem Baslikum-Bier bei Les Trois Dames. Wir trafen uns immer wieder am selben Stehtischchen und zeigten einander unsere Entdeckungen. Es war wieder ein interessanter Abend und die Chance ist gross, dass wir auch nächstes Jahr wieder vor dieser Türe stehen.
Dabei haben wir immer auch Gelegenheit unser Verkehrsystem zu nutzen. So ging es in Zürich mit dem Tram Nr. 8 zum Klusplatz und von dort mit dem Bus weiter nach Pfaffhausen. Wir waren eine Viertelstunde zu früh, denn das Restaurant öffnet erst um 11 Uhr 30, aber sie waren schon bereit, uns ein Bier auf der sonnigen Terrasse zu servieren. Nebst dem normalen Hellen und Dunklen gab es als Spezialität ein Eichenfassbier. Natürlich werden hier, wie bei den Winzern, nicht wirkliche Eichenfässer, sondern Holzschnitzel verwendet. Aber das änderte nichts daran, dass uns dieses Bier sehr gut mundete. So auch das Essen.
Zur Verdauung gab es aber keinen Spaziergang, sondern eine fröhliche S-Bahn-Fahrt durch das Zürcher Oberland. Erst nach Rüti und dann via Wald durch das Tösstal nach Winterthur. Dann ging es wieder IC-mässig weiter und wir waren froh, dass wir unseren Sitzplatz bereits in Winterthur erobern konnten.
In Solothurn erwartete und die Hauptattraktion des Tages, der Biermesse. Wir starteten die Tour wie immer bei UHT, wo ich gleich anlassgerecht ein Sinners Ale genoss. Biere ausserhalb des üblichen genehmigte ich mir mit einem Chriesi-Bier bei der Hohgant-Brauerei und einem Baslikum-Bier bei Les Trois Dames. Wir trafen uns immer wieder am selben Stehtischchen und zeigten einander unsere Entdeckungen. Es war wieder ein interessanter Abend und die Chance ist gross, dass wir auch nächstes Jahr wieder vor dieser Türe stehen.
Mittwoch, 25. April 2012
Bock
Bei Rehen bin ich nicht so gut im Alter schätzen. Darum war es vielleicht auch ein Böcklein, das kurz vor meinem Zuhause über die Strasse rannte. Ich hielt sofort an, schärfte mein iPhone und fuhr langsam weiter. Tatsächlich, er war neugierig genug zu warten und zu schauen, was denn da kommt. So konnte ich ein Bildchen machen, bevor das Tier sich in den Wald davon machte.
Bock gibt es vielleicht auch am Donnerstag Abend. Bockbier nämlich, denn ich werde mit den Bierfreunden an die Biertage in Solothurn gehen. Neues und altbekanntes werden wir uns zu Gemüte führen und mit den Brauern plaudern. Vorher gibt es aber noch einen Ausflug. Unser Braumeister hat wieder eine Braui-Beiz ausfindig gemacht, die wir vorher besuchen gehen. Diesmal im Zürcher Oberland. Ein Bericht folgt am Freitag, wenn ich nicht allzu verkatert bin. Ich bin aber vorbereitet und habe mein traditionelles anti-Kater-Mittel, Rollmops, besorgt.
Bock gibt es vielleicht auch am Donnerstag Abend. Bockbier nämlich, denn ich werde mit den Bierfreunden an die Biertage in Solothurn gehen. Neues und altbekanntes werden wir uns zu Gemüte führen und mit den Brauern plaudern. Vorher gibt es aber noch einen Ausflug. Unser Braumeister hat wieder eine Braui-Beiz ausfindig gemacht, die wir vorher besuchen gehen. Diesmal im Zürcher Oberland. Ein Bericht folgt am Freitag, wenn ich nicht allzu verkatert bin. Ich bin aber vorbereitet und habe mein traditionelles anti-Kater-Mittel, Rollmops, besorgt.
Dienstag, 24. April 2012
Der Weg zum Bahnhof
Wenn man an der Bahnhofstrasse wohnt, ist es wohl klar, dass man zu Fuss zum Bahnhof geht und ebenso von diesem nach Hause. Dies war bei mir in Ostermundigen der Fall und wenn ich noch dort wohnte, wäre die Sache am nächsten Samstag kein Problem. Dann findet nämlich die GV von Burgdorfer Bier statt und ich werde nicht ganz nüchtern heimkehren.
Heutzutage sieht das ein bisschen anders aus, als damals. Da ich aber am Sonntag Morgen am liebsten zu Hause erwache, werde ich es wagen und den Weg unter die Füsse nehmen. Nachts. Das wird ein kleines Abenteuer und darum habe ich mich darauf vorbereitet. Letzten Samstag habe ich den Weg gleich in beide Richtungen gemacht und auf Gangbarkeit geprüft.
Der Talwanderweg im Diemtigtal ist an sich ein 1.Klass-Wanderweg ohne grössere Schwierigkeiten. Nur zwei heikle Stellen gibt es. Die eine ist mittlerweile entschärft worden: Ein Felsen, den man auf einem schmalen Weglein überqueren musste, ist untertunnelt worden.
Hierbei geht einem natürlich die Aussicht verloren.

Aber die sieht man im Dunkeln sowieso nicht, denn meine Taschenlampe kann nicht das ganze Tal ausleuchten.
Es handelt sich übrigens um jenen Teil des Tales, der im August 2005 komplett ausgewaschen und in ein Geröllfeld verwandelt wurde. Wir waren eine Wochen lang eingeschlossen, bis wir Zugang zu einer Umfahrungsstrasse hatten. Nach sechs Wochen gab es wieder eine Talstrasse.
Aber zurück zur Gegenwart. Meine Taschenlampe werde ich sicher in der Mitte des Tales noch brauchen, wo sich ein steiler Aufstieg im Wald befindet. Da würde nicht einmal Vollmond helfen.
Etwa eine halbe Stunde vor dem Ziel gibt es noch eine spezielle Sitzgelegenheit:

Ob allerdings um diese Zeit etwas serviert wird, ist fraglich. Auch mit Table-Dance ist nicht zu rechnen. Ich werde mich sowieso an meinen üblichen Wanderproviant halten: Birewegge. Damit bin ich schon durch die halbe Schweiz gekommen, so dass es auch für's Diemtigtal das richtige sein wird.
Wenn es beim Wandern bergauf geht, bin ich zwar eher wenig kommunikativ, aber ich werde wohl doch etwas twittern und schauen ob es Reaktionen gibt.
Heutzutage sieht das ein bisschen anders aus, als damals. Da ich aber am Sonntag Morgen am liebsten zu Hause erwache, werde ich es wagen und den Weg unter die Füsse nehmen. Nachts. Das wird ein kleines Abenteuer und darum habe ich mich darauf vorbereitet. Letzten Samstag habe ich den Weg gleich in beide Richtungen gemacht und auf Gangbarkeit geprüft.
Der Talwanderweg im Diemtigtal ist an sich ein 1.Klass-Wanderweg ohne grössere Schwierigkeiten. Nur zwei heikle Stellen gibt es. Die eine ist mittlerweile entschärft worden: Ein Felsen, den man auf einem schmalen Weglein überqueren musste, ist untertunnelt worden.
Hierbei geht einem natürlich die Aussicht verloren.
Aber die sieht man im Dunkeln sowieso nicht, denn meine Taschenlampe kann nicht das ganze Tal ausleuchten.
Es handelt sich übrigens um jenen Teil des Tales, der im August 2005 komplett ausgewaschen und in ein Geröllfeld verwandelt wurde. Wir waren eine Wochen lang eingeschlossen, bis wir Zugang zu einer Umfahrungsstrasse hatten. Nach sechs Wochen gab es wieder eine Talstrasse.
Aber zurück zur Gegenwart. Meine Taschenlampe werde ich sicher in der Mitte des Tales noch brauchen, wo sich ein steiler Aufstieg im Wald befindet. Da würde nicht einmal Vollmond helfen.
Etwa eine halbe Stunde vor dem Ziel gibt es noch eine spezielle Sitzgelegenheit:
Ob allerdings um diese Zeit etwas serviert wird, ist fraglich. Auch mit Table-Dance ist nicht zu rechnen. Ich werde mich sowieso an meinen üblichen Wanderproviant halten: Birewegge. Damit bin ich schon durch die halbe Schweiz gekommen, so dass es auch für's Diemtigtal das richtige sein wird.
Wenn es beim Wandern bergauf geht, bin ich zwar eher wenig kommunikativ, aber ich werde wohl doch etwas twittern und schauen ob es Reaktionen gibt.
Sonntag, 22. April 2012
Kaffee - Satz - und out!
Warum sollte ich mir nicht eine Kaffeemaschine leisten, dachte ich mir einst. Ausnahmsweise wollte ich mein Geld nicht einem Grossen in den Rachen werfen und ignorierte die Lockrufe von Nestle und Migros.
Tassimo heisst dieses System. Die eleganten flachen Plastickapseln gibt es bei Coop und Denner. Nicht allzuviele Sorten, aber genug für mich. Besonders raffieniert: Die Kapseln haben einen Strichcode, der die Wassermenge steuert.
Leider haben die Kapseln auch einen Nachteil. Man muss sie sehr präzise einsetzen. Ist sie mal etwas verrutscht und bereits angestochen, kann man sie nicht mehr zurecht rutschen, resp. wenn man es tut, kommt es so, wie auf dem Bild: Alles voller Satz.
Das ist mir innert Jahresfrist schon drei Mal passiert, was nicht wenig ist, da ich die Maschine fast nur am Sonntag benutze.
Auch wenn es mir zuwider ist, ein funktionierendes Gerät abzustossen - die Putzerei ist es auch.
Tassimo heisst dieses System. Die eleganten flachen Plastickapseln gibt es bei Coop und Denner. Nicht allzuviele Sorten, aber genug für mich. Besonders raffieniert: Die Kapseln haben einen Strichcode, der die Wassermenge steuert.
Leider haben die Kapseln auch einen Nachteil. Man muss sie sehr präzise einsetzen. Ist sie mal etwas verrutscht und bereits angestochen, kann man sie nicht mehr zurecht rutschen, resp. wenn man es tut, kommt es so, wie auf dem Bild: Alles voller Satz.
Das ist mir innert Jahresfrist schon drei Mal passiert, was nicht wenig ist, da ich die Maschine fast nur am Sonntag benutze.
Auch wenn es mir zuwider ist, ein funktionierendes Gerät abzustossen - die Putzerei ist es auch.
Begreiflich
Heute Morgen, in der DRS1-Talkshow "Persönlich" war ein Berner Bäcker zu Gast. Dies erinnerte mich an eine Episode, die ich letztes Jahr in einer Berner Bäckerei erlebt habe:
Ich spazierte der Strasse entlang und sah im Schaufenster einer Bäckerei wunderschöne Linzertorten. Die sehen so gut aus, die sind vielleicht noch besser als jene von der Migros, dachte ich und ging hinein. Die Bäckerei war auch ein kleines Café und eine Angestellte war gerade daran, einen Tisch abzuräumen. Dass die Frau nicht gleich das Tablett fallen lässt, wenn ein Kunde reinkommt, das, fand ich, ist begreiflich.
Sie ging mit dem Tablett in die Küche und erschien wieder mit einer Tasse Kaffee, die sie einem anderen Kunden servierte. Dass sie den frisch gebrühten Kaffee nicht stehen lassen wollte und mich darum noch etwas warten liess, das, fand ich, ist begreiflich.
Sie ging wiederum zurück in die Küche und .... kam nicht wieder. Dass ich zu diesem Zeitpunkt die Bäckerei wieder verliess, das, denke ich, ist wohl auch begreiflich.
Ich spazierte der Strasse entlang und sah im Schaufenster einer Bäckerei wunderschöne Linzertorten. Die sehen so gut aus, die sind vielleicht noch besser als jene von der Migros, dachte ich und ging hinein. Die Bäckerei war auch ein kleines Café und eine Angestellte war gerade daran, einen Tisch abzuräumen. Dass die Frau nicht gleich das Tablett fallen lässt, wenn ein Kunde reinkommt, das, fand ich, ist begreiflich.
Sie ging mit dem Tablett in die Küche und erschien wieder mit einer Tasse Kaffee, die sie einem anderen Kunden servierte. Dass sie den frisch gebrühten Kaffee nicht stehen lassen wollte und mich darum noch etwas warten liess, das, fand ich, ist begreiflich.
Sie ging wiederum zurück in die Küche und .... kam nicht wieder. Dass ich zu diesem Zeitpunkt die Bäckerei wieder verliess, das, denke ich, ist wohl auch begreiflich.
Donnerstag, 19. April 2012
704
Das ist meine Mitgliedernummer beim Schweizerischen Schachbund. Das wäre an sich nichts besonderes, aber ältere Schachspieler wissen, dass früher nur jene Spieler, die in der Führungsliste waren, eine Nummer hatten. Die Führungsliste sagt etwas über die Stärke eines Spielers aus und ist vergleichbar mit der ATP-Rangliste im Tennis. Im Schach verwendet man hierbei die Elo-Zahl.
Bei der ersten Verteilung der Mitgliedsnummern waren diese gleichzeitig auch Rangnummern und man könnte deshalb vermuten, ich sei der 704.-beste Spieler der Schweiz (oder es zumindest gewesen). In Wirklichkeit stehe ich zur Zeit mit 1622 Elo-Punkten auf Rang 3150. Ich habe die Nummer damals geerbt, als alle Verbandsmitglieder nummeriert wurden. Um der 704 zu genügen müsste ich 2040 Elo-Punkte haben, aber, wie gesagt, bedeuten die Nummern heute nichts mehr.
Der Grund, warum ich gerade heute mit dieser Geschichte komme, ist, dass dies auch der 704. Artikel in diesem Blog ist. Wenn ich meine Kadenz durchhalte, kann ich meinen fünften Bloggergeburtstag im nächsten Jahr exakt mit dem tausendsten Artikel feiern.Wenn das keine Motivation ist.
Bei der ersten Verteilung der Mitgliedsnummern waren diese gleichzeitig auch Rangnummern und man könnte deshalb vermuten, ich sei der 704.-beste Spieler der Schweiz (oder es zumindest gewesen). In Wirklichkeit stehe ich zur Zeit mit 1622 Elo-Punkten auf Rang 3150. Ich habe die Nummer damals geerbt, als alle Verbandsmitglieder nummeriert wurden. Um der 704 zu genügen müsste ich 2040 Elo-Punkte haben, aber, wie gesagt, bedeuten die Nummern heute nichts mehr.
Der Grund, warum ich gerade heute mit dieser Geschichte komme, ist, dass dies auch der 704. Artikel in diesem Blog ist. Wenn ich meine Kadenz durchhalte, kann ich meinen fünften Bloggergeburtstag im nächsten Jahr exakt mit dem tausendsten Artikel feiern.Wenn das keine Motivation ist.
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