Freitag, 15. Juli 2022

Reserviert oder nicht?

 

Preisfrage: Wenn du um 16 Uhr 05 in Spiez in einen Zug einsteigst und diesen Zettel siehst. Nimmst du hier Platz oder nicht?
Ich habe mich in einem dieser Abteile hingesetzt. Anders einige Leute, die nach mir eingestiegen sind. "Oh, da ist reserviert", sagten sie und gingen weiter. Was wieder einmal zeigt: Man muss die ganze Information lesen,  bevor man danach handelt.

Mittwoch, 13. Juli 2022

Immer diese Entscheidungen

Tee oder Kaffee?   Mineralwasser oder Orangensaft?   Bier oder Wein?

...und das seit 65 Jahren!


Gut - die ersten Jahre übernahmen meine Eltern die Aufgabe. Aber schon bald hiess es: Selber schauen! Nicht nur bei der Getränkewahl. Da ging es um Ausbildung, Beruf, Job, Wohnort.
Zurückschauend war einiges falsch und einiges richtig. Und ich hoffe, es gelingt mir auch weiterhin vorwiegend richtige Entscheidungen zu treffen.

Dienstag, 12. Juli 2022

Blick zurück nach 1994


Roxette Fan wurde ich erst so richtig mit diesem Stück. Nicht zuletzt, weil es eine Ballade ist, obwohl der Titel etwas anderes verspricht. In den neunziger waren diese Videos mit unendlicher Treppe Mode - heute, wo man es technisch viel perfekter machen könnte, nicht mehr.

 In diesem Sommer betraten diese beiden meine Wohnung und mein Leben:


 

Freitag, 8. Juli 2022

Lasst es schwingen!

 

Dieses Wochenende findet das Oberländer Schwingfest in Oey statt. Grund genug für mich, einen Blick auch den Aufbau der Anlage zu werfen. Das Gelände ist gleich am Bahnhof und somit öV-freundlich gelegen. Aber sicher müssen auch ein paar frisch gemähte Wiesen als Parkplätze herhalten.

Wenn am Sonntag Morgen die Tribünen gefüllt sind und die Kämpfe beginnen, werde ich aber nicht persönlich dabei sein. Dafür gibt es ja TeleBärn.

Mittwoch, 6. Juli 2022

Blick zurück nach 1995

 

Die Rednex habe ich sogar mal live erlebt. Aber erst nach der Jahrtausendwende bei einem grossen Firmenfest. Ob 90er, Nuller oder später ... es bleibt ein beliebter Party-Hit.
Dieses Jahr ist überhaupt voller Bezüge zu später. So wurde 1995 der Israelische Premierminister Rabin ermordet. Mitten in Tel Aviv. Auf meiner Israelreise machten wir Halt am Ort des Verbrechens, wo heute eine Gedenktafel steht.
Ich machte in diesem Jahr zwei Reisen. Die eine an eine Hochzeit in den Niederlanden. Da sah ich zum ersten und letzten Mal zwei meiner Freunde mit Kravatte. Ich trug keine. Von diesem Ereignis zeige ich die "doofe" Katze (doof = taub). Die andere Reise ging in die damalige Kulturhauptstadt Luxemburg, wo diverse Werke von Niki de Saint Phalle aufgestellt waren.


Montag, 4. Juli 2022

Das Auge isst mit!

 Das verkünden etliche Fernseh-Köche.



Klar: Ein schön angerichtetes Essen macht Freude und Appetit. Aber dann muss es halt auch schmecken und das scheint mir wichtiger. Darum sieht mein Teller eher mässig künstlerisch wertvoll aus, aber was darauf ist, ist gut und auch genug.
In diesem Falle handelt es sich um "Emmentaler Rollen", was faktisch Cannelloni sind, die mit Emmentaler Schinken und Käse sowie Spinat gefüllt sind. Dazu klassische Bohnenröllchen, natürlich mit Emmentaler Speck.

Sonntag, 3. Juli 2022

Die Verfügung


 Gestern hatte ich noch eine Verfügung im Briefkasten. Das ist seit ist mir seit meiner Stellenlosigkeit in den Nullerjahren nie mehr passiert. Aber diesmal hatte ich Freude an der Verfügung, denn es handelte sich um eine von der AHV. Sie haben mir mitgeteilt, dass ich ab August Rente bekomme. Stolz wie ein Schwan kann ich demnächst verkünden: Ich bin AHV-Rentner!

Samstag, 2. Juli 2022

Den Rhein hinauf

 Fünf Jahre ist's her, als ein paar Bierfreunde mit dem Schiff von Konstanz nach Schaffhausen fuhren. Am Donnerstag schafften wir nun auch die Gegenrichtung. Erste Station in Schaffhausen war das Restaurant Falken, wo wir uns das gleichnamige Bier zum Mittagessen gönnten. Dann ging es aufs Schiff.


Wäre das ein Bild für eine "Wo bin ich"-Frage? fragte ich mich. So markant wirkt der Munot von hier aus gar nicht mehr. Bedeutend einfacher wäre die Frage wohl hier gewesen:

Hier stiegen eine ganze Menge Radfahrer zu. Und dort wo sie ausstiegen, stiegen neue ein. Es waren etliche Radlergruppen untwegs, die jeweils von der einen nach der anderen Seite des Rheins wollten.
Die Fahrt dauerte viereinhalb Stunden - eine halbe Stunde länger, als in Gegenrichtung -  und weil wir auf dem Schiff aufs konsumieren verzichteten, hatten wir genügend Durst, um in Konstanz einzukehren.
Auch eine halbe Stunde länger als sonst ging die Rückfahrt, weil die Züge wegen Bauarbeiten umgeleitet wurden.