Mittwoch, 26. April 2023

Dem Bach nach

 Heute habe ich eine "alte Heimat" besucht: Gäbelbach.
Das Hochhausquartier und den Namesgeber, der unterhalb der Hochhäuser vorbei Richtung Aare fliesst. Der Wanderweg beginnt hier an einem Rastplatz.


Bern-West ist ja schon beinah Freiburg. So passen auch die Kühe am gegenüberliegenden Ufer bestens.

Was der Doubs kann, kann auch der Gäbelbach und mäandriert sich hier durch beeindruckende Schluchten.

Der Einfluss in die Aare, resp,. den Wohlensee, war leider nicht zugänglich. So machte ich mir vom Gäbelbachdelta (so heisst es wirklich) von der Kappelenbrücke ein Bild.


Montag, 17. April 2023

Zapping...

 Wenn man so ein Zipperlein hat, sucht man nach Kompensation - jedenfalls ich. Also leistete ich mir eine Kabelio-Karte. Mit dieser kann ich via Satellit etliche codierte Sender empfangen, z.B. BBC, France-TV und diverse Schweizer Privat- und Lokalsender. So zappte ich am Samstage freudig herum und schaute mir auch die Lokalnachrichten auf Tele Basel an. Da erzählen sie mir gerade folgendes:



Freitag, 14. April 2023

Schon etwas leichtere Schulter


 Es geht mir schon deutlich besser, aber die Behandlung ist noch nicht fertig. Heute habe ich noch ein Formular, das ich ausfüllen musste, ins Spital gebracht. Diesmal konnte ich auch den Blick vom Haupteingang geniessen.

Dienstag, 11. April 2023

Nicht die leichte Schulter

 Es musste natürlich vor Ostern sein. Am Donnerstag begann meine rechte Schulter zu schmerzen und am Freitag, dem Karfreitag, erst recht. Schlafen konnte ich nur noch halbstundenweise und Panadol half da nicht mehr. So machte ich mich am Samstag auf den Weg.


Da war recht viel los. Viel Personal und viele Patienten. Ich wurde erstmal in einer Notfallkoje platziert, wo ich warten musste. Ein Arzt kam und testete und betastete Schulter und Arm. Danach wurde mir Blut abgenommen und die Schulter geröntgt.
Einige Zeit später kamen er und die Orthopädin zu mir mit dem Urteil: Kalk in der Gelenkflüssigkeit. Cortisonspritze, Punktieren .... oder Abwarten. Letzeres war mir sympatischer. Ich erhielt Profen und Dafalgan gegen Entzündung und Schmerzen und einen Termin am Montag.
Am Montag sah die Situation etwas besser aus, aber in der erneuten Blutprobe waren immer noch zuviele Entzündungshinweise. So muss ich die Medikamente noch weiter nehmen und die Entscheidung, ob Nadel oder Messer zum Einsatz kommen fällt nächste Woche.

Sonntag, 26. März 2023

Weichgekocht

 

Rosenkohl, so wie ich ihn mag. Ja, du siehst richtig: So durchgekocht, dass die äusseren Blätter schon fast eine Sauce bilden. Genau so mag ich ihn.
Knackig? Das überlasse ich den Nüssen, aber die spielen hier keine Rolle.

Mittwoch, 22. März 2023

Kleiner Warnruf von mir auf Facebook

 Liebe Freundinnen und Freunde auf Facebook.

Hier zwei Dinge, vor denen ich euch warnen möchte:
Erstens: Ich habe in den letzten Wochen zwei Freundschaftanfragen bekommen, von Leuten, die schon Facebookfreundinnen sind. Es sind falsche Profile. Seid bei Freundschaftsanfragen immer vorsichtig und, wenn ihr Zweifel habt, fragt über einen anderen Kanal nach.

Zweitens: Das Ende der Credit Suisse hat sicher viele vom euch verunsichert. Das nützen Betrüger aus. Sie versprechen, Geld sicherer anzulegen als eine Bank. Aber sicher dürfte nur sein, dass dieses Geld verloren geht. Wer die CS verlassen will, muss sich nicht beeilen. Die Bank ist nicht Konkurs. Bleibe ruhig und überlegt. Wähle eine Institution die du kennst und der du vertraust.

Zum Schluss dies: Ich habe in meiner Facebook-Chronik viel Werbung für Unterhosen. Durchsichtige Unterhosen. Solange Facebook denkt, ich gehöre zu dieser Zielgruppe, habe ich keine Angst vor Algorithmen. ;-)

Montag, 20. März 2023

Sonntag, 19. März 2023

Erst Bier, dann Steuern

 Eigentlich könnte ich auch das Bild vom letzten Jahr zeigen. Es ist die gleiche Perspektive - ja sogar der Stand der Interlakner Brauerei "Haarige Kuh" ist mitten im Bild an der gleichen Position. Aber selbverständlich zeige ich das Bild von diesem Jahr, vom letzten Freitag:


Das ist die Burgdorfer Biermesse "Let it Beer". Von Stand zu Stand, Deziliter um Deziliter, haben wir uns zu dritt durch den Saal hindurch degustiert. Porter, Pale Ale und Weizen. Mal mit Safran, mal mit Wermuth, mal mit Himbeeren, Johannisbeeren oder Mango. Und zwischendurch ein ganz "Gewöhnliches".
Es war quasi die vorgängige Belohnung für etwas, das ich wieder mal wochenlang vor mir hergeschoben habe: Die Steuererklärung. Diese habe ich am heutigen Sonntag erledigt.