Ich nehme mir kurz die Freiheit, das Thema Freiheit zu unterbrechen für ein paar andere Gedanken. Soll ich nächstes Jahr im Mai tun, was ich schon 1997 und 2001 gemacht habe - Altbier trinken. An jeder Ecke, an der längsten Theke der Welt. Denn der Eurovision Song Contest ist nächstes Jahr in Düsseldorf.
Die Berliner und die Hamburger - die Menschen, nicht die Speisen - waren ja schockiert, über diese Entscheidung. Aber die Düsseldorfer habe überzeugt und, in meinen Augen, ist das gar keine so üble Stadt. Eine Woche würde ich dort schon aushalten und wenn mich der ESC nicht ausfüllen würde, sind ja etliche weitere Grossstädte in Reichweite. Die Wahrscheinlichkeit mich am TV zu sehen, ist aber schon jetzt gering, denn ich gedenke eher, mir die Generalproben anzuschauen. Das Programm ist das gleiche, die Eintrittspreise aber vermutlich tiefer.
Noch ist nichts fix, aber der Plan besteht.
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Freiheit (II)
Ueber die Freiheit gibt es nebst tausend Ansichten auch diverse Sprüche. Einer davon ist "Die Freiheit des einen hört dort auf, wo die Freiheit des anderen beginnt". Ein Spruch übrigens, über den sich ein nicht-mehr-Blogger furchtbar aufgeregt hat. Bürgerlich, nannte er ihn und das ist auch so. Bei dem Spruch geht es in erster Linie um individuelle Freiheit, was man durchaus mit "bourgeois" assoziiert.
Mein "Hausjurist", Kollege A., dachte hierbei gleich mal an Nachbarschaftsrecht. Zum Beispiel das Recht, in das Grundstück ragende Aeste eines Baumes des Nachbarn zu kappen. Ob, wenn mein Nachbar die Hand zu Tür hereinsteckt, ich sie auch kappen darf... will ich nicht weiter erörtern, aber es bringt mich zur Frage, wie diese Grenzen und die Massnahmen gegen deren Ueberschreitung bestimmt werden.
Ich nehme an, dass alle unsere Regeln und Gesetze Resultat von Streitfällen sind. Zwei wollen dasselbe und um herauszubekommen, wer es bekommt, mussten bessere Methoden als der direkte Kampf gefunden werden, denn der ist der Weiterentwicklung der Menschheit nicht förderlich. Kooperation ist das Zauberwort. Und um die Beteiligten zur Kooperation zu motivieren, mussten Regeln her, die allen Beteiligten die Möglichkeit gab, von der Kooperation auch zu profitieren. So entstanden im Laufe der Jahrtausende Gesetze, deren Menge zwar gerne beklagt wird, die aber nur das Resultat der unbegrenzten Phantasie der Menschen ist, sich um etwas zu streiten.
Was hat das mit Freiheit zu tun? Nun, um frei zu sein, gehört sicher die Befriedigung der Grundbedürfnisse, wie Nahrung, Kleidung, Obdach. Ist dies mal erfüllt, beginnt die individuelle Erweiterung der Bedürfnisse, sowohl im materiellen, wie im immateriellen Bereich. Bei letzterem, da wird es interessant. So interessant, dass es einen neuen Artikel braucht.
Kampf spielt sich in meinem Leben fast nur auf dem Schachbrett ab. Das Beil dient ausschliesslich dem Holz hacken. Versprochen!
Mein "Hausjurist", Kollege A., dachte hierbei gleich mal an Nachbarschaftsrecht. Zum Beispiel das Recht, in das Grundstück ragende Aeste eines Baumes des Nachbarn zu kappen. Ob, wenn mein Nachbar die Hand zu Tür hereinsteckt, ich sie auch kappen darf... will ich nicht weiter erörtern, aber es bringt mich zur Frage, wie diese Grenzen und die Massnahmen gegen deren Ueberschreitung bestimmt werden.
Ich nehme an, dass alle unsere Regeln und Gesetze Resultat von Streitfällen sind. Zwei wollen dasselbe und um herauszubekommen, wer es bekommt, mussten bessere Methoden als der direkte Kampf gefunden werden, denn der ist der Weiterentwicklung der Menschheit nicht förderlich. Kooperation ist das Zauberwort. Und um die Beteiligten zur Kooperation zu motivieren, mussten Regeln her, die allen Beteiligten die Möglichkeit gab, von der Kooperation auch zu profitieren. So entstanden im Laufe der Jahrtausende Gesetze, deren Menge zwar gerne beklagt wird, die aber nur das Resultat der unbegrenzten Phantasie der Menschen ist, sich um etwas zu streiten.
Was hat das mit Freiheit zu tun? Nun, um frei zu sein, gehört sicher die Befriedigung der Grundbedürfnisse, wie Nahrung, Kleidung, Obdach. Ist dies mal erfüllt, beginnt die individuelle Erweiterung der Bedürfnisse, sowohl im materiellen, wie im immateriellen Bereich. Bei letzterem, da wird es interessant. So interessant, dass es einen neuen Artikel braucht.
Kampf spielt sich in meinem Leben fast nur auf dem Schachbrett ab. Das Beil dient ausschliesslich dem Holz hacken. Versprochen!
Dienstag, 12. Oktober 2010
Freiheit (I)
Ich habe mir vor einiger Zeit vorgenommen, einen Artikel über Freiheit zu schreiben.Das dürfte länger werden - darum habe ich schon man eine römische Eins in den Titel gesetzt. Etwas vom ersten, das mir zum Thema Freiheit in den Sinn kommt, ist die Frage, ob Freiheit auch Schranken haben muss.
Unbegrenzte Freiheit hat ja etwas faszinierendes. "Sun, fun and nothing to do". Das ist wohl auch der Grund, warum Fantasien um diese Art der Freiheit meist auf Inseln in der Südsee spielen. Solange man alleine auf der Trauminsel ist, geniesst man den schönen Teil der Robinson-Geschichte. Wie es mit einer Gruppe aussehen könnte, beschreibt hingegen "Der Herr der Fliegen". Auch ein historisches Ereignis, passt in diesen Rahmen, der Schiffbruch der Batavia 1629. Ist die grenzenlose Freiheit eine Illusion? Müssen Wegfall von Einschränkungen - Gesetzen und Regeln - zwangsläufig in ein Terrorregime münden?
Regulierte Freiheit erscheint doch als Widerspruch. Eingesperrte Freiheit, wie im Lied von Georg Danzer. Die Leute im Zoo stehen ratlos vor einem leeren Gehege. Die Freiheit wird hier ausgestellt, aber es stellt sich ein Problem, denn, sobald eingesperrt, ist sie verschwunden. Andererseits sind die Gehege im Zoo nicht nur als Schutz der Besucher vor den Tieren gedacht, sondern vielleicht noch viel mehr umgekehrt. Vielleicht müssen wir ein Freigehege (passt ja) konstruieren, in dem die Freiheit geschützt ist, aber trotzdem frei. Wie das aussehen soll, darüber mache ich mir im nächsten Artikel Gedanken.
Unbegrenzte Freiheit hat ja etwas faszinierendes. "Sun, fun and nothing to do". Das ist wohl auch der Grund, warum Fantasien um diese Art der Freiheit meist auf Inseln in der Südsee spielen. Solange man alleine auf der Trauminsel ist, geniesst man den schönen Teil der Robinson-Geschichte. Wie es mit einer Gruppe aussehen könnte, beschreibt hingegen "Der Herr der Fliegen". Auch ein historisches Ereignis, passt in diesen Rahmen, der Schiffbruch der Batavia 1629. Ist die grenzenlose Freiheit eine Illusion? Müssen Wegfall von Einschränkungen - Gesetzen und Regeln - zwangsläufig in ein Terrorregime münden?
Regulierte Freiheit erscheint doch als Widerspruch. Eingesperrte Freiheit, wie im Lied von Georg Danzer. Die Leute im Zoo stehen ratlos vor einem leeren Gehege. Die Freiheit wird hier ausgestellt, aber es stellt sich ein Problem, denn, sobald eingesperrt, ist sie verschwunden. Andererseits sind die Gehege im Zoo nicht nur als Schutz der Besucher vor den Tieren gedacht, sondern vielleicht noch viel mehr umgekehrt. Vielleicht müssen wir ein Freigehege (passt ja) konstruieren, in dem die Freiheit geschützt ist, aber trotzdem frei. Wie das aussehen soll, darüber mache ich mir im nächsten Artikel Gedanken.
Samstag, 9. Oktober 2010
Alter Capo
"Ueble Sache, Malloney", würde der Inspektor jetzt wohl sagen. Nicht nur, weil er noch weniger Lateinisch kann, als ich, sondern wegen dieser Erkenntnis, die uns der Beobachter Natur Nahe bringt. Es ist also nicht der Mann oder die Frau an unserer Seite, nicht unsere Erzeuger oder die Erzeugten, die uns beherrschen. Es ist unser Haustier! Es diktiert uns den Tagesablauf, es fordert Pflege und Fütterung, ja, es fordert gar unsere Liebe. Und was gibt es dafür? Nun, so etwas wie Liebe auch, denn sonst würden wir ja nicht die schönsten Ecken unserer Wohnung mit ihm teilen.
Meistens handelt es sich um ein oder mehrere Hunde oder Katzen, selten aber beides. Ueber die Unterschiede zwischen Hunde- und Katzenbesitzern wird ja viel und gerne geschrieben. Zum Beispiel, dass das Haustier auch die Persönlichkeit des Besitzers - oder sprechen wir lieber vom Dosenöffner - widerspiegelt.
Aber wenn dann einer sagt: "Der Hund / die Katze ist mein alter Ego", dann ist das zumindest fragwürdig. Man kann dann das bei Wikipedia nachschauen. Zwar wurde der Begriff ursprünglich auch im Sinne von "bester Freund" gebraucht, aber auch wenn ein Haustier der beste Freund ist, die Stelle seines Besitzers einnehmen, kann es nicht. Für mein Sprachgefühl steht das alter Ego aber in erster Linie für einen Aspekt des betroffenen Menschen selbst. Das bekannteste Beispiel dafür sind Dr. Jekyll und Mr. Hyde.
Mein alter Ego ist der Schreiber dieser Zeilen, aber ein Hr. Hyde ist das nicht. Ob meine Katze eine Mrs. Hyde hat? Dann könnte diese Warnung vor der Katze auf sie zutreffen. Ein neues Wort habe ich auch dabei gelernt: Perspicace = scharfsichtig.
Meistens handelt es sich um ein oder mehrere Hunde oder Katzen, selten aber beides. Ueber die Unterschiede zwischen Hunde- und Katzenbesitzern wird ja viel und gerne geschrieben. Zum Beispiel, dass das Haustier auch die Persönlichkeit des Besitzers - oder sprechen wir lieber vom Dosenöffner - widerspiegelt.
Aber wenn dann einer sagt: "Der Hund / die Katze ist mein alter Ego", dann ist das zumindest fragwürdig. Man kann dann das bei Wikipedia nachschauen. Zwar wurde der Begriff ursprünglich auch im Sinne von "bester Freund" gebraucht, aber auch wenn ein Haustier der beste Freund ist, die Stelle seines Besitzers einnehmen, kann es nicht. Für mein Sprachgefühl steht das alter Ego aber in erster Linie für einen Aspekt des betroffenen Menschen selbst. Das bekannteste Beispiel dafür sind Dr. Jekyll und Mr. Hyde.
Mein alter Ego ist der Schreiber dieser Zeilen, aber ein Hr. Hyde ist das nicht. Ob meine Katze eine Mrs. Hyde hat? Dann könnte diese Warnung vor der Katze auf sie zutreffen. Ein neues Wort habe ich auch dabei gelernt: Perspicace = scharfsichtig.
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Wissen ist...
... Macht, so heisst es. Ein Spruch, der mich schon früh fasziniert hat, denn ich war als Kind sehr begierig, Wissen in mich aufzusaugen. Meine Eltern hatten auch für mich eine Jugendlexikon-Reihe abonniert. Titel, natürlich, "Wissen". (Nicht bei Amazon suchen, es gibt es nicht mehr.) Während ich also las und Wissen ansammelte, entstanden draussen in der Welt Protestbewegungen, die wissenschaftskritisch waren. Sie wandelten den Eingangsspruch um ein "Wissen ist Macht, nichts wissen, macht auch nichts". Ich fand das lustig, begriff es aber nicht so richtig. Begreife auch heute noch nicht, denn ich finde es Blödsinn. Denn, und jetzt komme ich zu einem weiteren Buchtitel, "Wer nichts weiss, muss alles glauben". Es handelt sich um das Buch zweier österreichischer Wissenschafter und eines Kabarettisten, die eine so genannte "Science Buster" - Show zeigen. Mit unterhaltsam verpackten Experimenten führen sie dem Publikum einfache und komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte vor. Das geht von den schwarzen Löchern bis zur Gehirnforschung, also alles andere als Salonphysik. Es geht ihnen auch darum, den Leuten beizubringen, nicht alles zu glauben, was ihnen vorgesetzt wird, sondern kritisch nachzufragen.
Hier wird klar - nichts wissen, mach doch was, nämlich leichtgläubig! Denn nur mit dem entsprechenden Vorwissen sind wir überhaupt in der Lage, die richtigen Fragen zu stellen. Und weil wir nicht alles selbst erforschen können, müssen wir eine Ahnung davon haben, wie man Wissen erwirbt, damit wir jene, die uns etwas beibringen wollen, beurteilen können. Ist es jemand, der seine Erkenntnisse kritisch von verschieden Seiten beleuchtet und für gut befunden hat, oder hat er einen Aspekt, der im passte heraus gepflückt und alles andere nach seiner Theorie zurechtgebogen?
Darum mein Fazit: Wissen ist zwar nicht alles, aber je mehr man weiss, desto weniger muss man glauben.
Physikalisch gebildet zu sein, ich bin ja Physiklehrer, heisst ja nicht, unkritisch gegenüber der Wissenschaft zu sein. Ich bleibe kritisch bis ablehnend gegenüber der Kernkraft. Aber ich kenne die physikalischen Grundlagen und war auch schon in einem drin - die Brennstäbe zum Greifen nahe. Nicht in Leibstadt, auf dem Bild, aber in Mühleberg.
Hier wird klar - nichts wissen, mach doch was, nämlich leichtgläubig! Denn nur mit dem entsprechenden Vorwissen sind wir überhaupt in der Lage, die richtigen Fragen zu stellen. Und weil wir nicht alles selbst erforschen können, müssen wir eine Ahnung davon haben, wie man Wissen erwirbt, damit wir jene, die uns etwas beibringen wollen, beurteilen können. Ist es jemand, der seine Erkenntnisse kritisch von verschieden Seiten beleuchtet und für gut befunden hat, oder hat er einen Aspekt, der im passte heraus gepflückt und alles andere nach seiner Theorie zurechtgebogen?
Darum mein Fazit: Wissen ist zwar nicht alles, aber je mehr man weiss, desto weniger muss man glauben.
Physikalisch gebildet zu sein, ich bin ja Physiklehrer, heisst ja nicht, unkritisch gegenüber der Wissenschaft zu sein. Ich bleibe kritisch bis ablehnend gegenüber der Kernkraft. Aber ich kenne die physikalischen Grundlagen und war auch schon in einem drin - die Brennstäbe zum Greifen nahe. Nicht in Leibstadt, auf dem Bild, aber in Mühleberg.
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Noch eins?
Es gibt ja verschiedene Blog-Systeme, die zwar alle alles können, aber doch irgendwie spezialisiert sind. Blogger, also das hier, ist eher zum schreiben. Twitter ist auch zum schreiben, aber kurz und es können Diskussionen geführt werden. Monologe natürlich auch. Dailybooth ist zur Verbreitung von Selbstporträts geeignet. Facebook will alles in sich vereinigen, ist aber in meinen Augen vor allem zur Aufrechterhaltung von lockeren Bekanntschaften geeignet. Dann gibt es noch Posterious und Tumblr, die gerne zum posten von Bildern benutzt werden - eigenen und Bildern von anderen Blogs. Ich mache auch mehr Bildchen, als ich auf dem Blog oder via Twitter veröffentliche. Soll ich doch noch einen Blog, nur zu diesem Zweck eröffnen? Obwohl, einen Flickr-Account habe ich ja auch noch. Ich verliere langsam die Uebersicht.
Darum: "Katze im Gegenlicht". Gepostet hier im Blog. Basta!
Darum: "Katze im Gegenlicht". Gepostet hier im Blog. Basta!
Montag, 4. Oktober 2010
Bloggen über die Gasse
Verkehrsberuhigte Strassen sind ja eine gute Sache. Nicht zuletzt, wenn die Beiz so voll ist - oder so klein ist, dass sich ein Teil der Runde auf die Bänke auf der gegenüberliegenden Strassenseite zurückziehen muss, wie es das Bild zeigt. Es handelt sich um die Sattlereibar an der Mittelstrasse, gleich gegenüber der Migros und der Anlass war, der Blgmndybrn. Die Runde lässt sich zusammenfassen mit 3 x Christian, je 2 x David, Markus und Martin, je einmal Adrian, Sandro, Bastian, Thomas, Michel, Yves, Matthias, René und, last but noch least, quasi als Quotenfrau, Anna. Ok, war mehr eine Uebung meinerseits, ob ich alle Namen weiss.
Noch mal draussen sitzen und Bier trinken, bis es dunkel wird. Das habe alle genossen!
Nachtrag: Hier noch das Gegenstück zu meinem Bild. Und hier noch der Link zum Beitrag eines faulen Kerls, der nebst zwei Bildchen wiederum zu mir zurücklinkt.
Noch mal draussen sitzen und Bier trinken, bis es dunkel wird. Das habe alle genossen!
Nachtrag: Hier noch das Gegenstück zu meinem Bild. Und hier noch der Link zum Beitrag eines faulen Kerls, der nebst zwei Bildchen wiederum zu mir zurücklinkt.
Freitag, 1. Oktober 2010
Freitag, der 31.
Das Bild zeigt meinen Wäschekorb. Besser gesagt, den Teil, den ich noch in der Hand hatte, als ich die Wäsche hinauftragen wollte. Der Rest, incl. frischgewaschener Wäsche, lag auf der Treppe, die ich glücklicherweise gerade geputzt hatte. Während die Waschmaschine lief, habe ich das Treppenhaus gesaugt, denn im September stand mein Name auf der Putzliste. Die meisten Bewohner putzen erst am Ende des Monats, der ihnen zugeteilt wurde. Ich auch, und wenn es der 31. September ist.
Ach ja, ich wollte eigentlich erzählen, dass heute mein erster freier Freitag war. Ich hatte mir schon viel vorgenommen. Aber wirklich getan habe ich nur das, was ich im ersten Abschnitt beschrieben habe. Sonst habe ich nur lange gefrühstückt und Blogs gelesen und Musik gehört. Um vier schliesslich war Abmarsch, resp. Abfahrt nach Wabern, denn der Stammtisch fand heute bei Wabräu statt. Oktoberfest mit Bockbier. Allerdings nur eines für mich, denn ich war wieder mal Fahrer.
Ach ja, ich wollte eigentlich erzählen, dass heute mein erster freier Freitag war. Ich hatte mir schon viel vorgenommen. Aber wirklich getan habe ich nur das, was ich im ersten Abschnitt beschrieben habe. Sonst habe ich nur lange gefrühstückt und Blogs gelesen und Musik gehört. Um vier schliesslich war Abmarsch, resp. Abfahrt nach Wabern, denn der Stammtisch fand heute bei Wabräu statt. Oktoberfest mit Bockbier. Allerdings nur eines für mich, denn ich war wieder mal Fahrer.
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