Mittwoch, 3. Juni 2009

Von Worblaufen und vom an den See laufen

Heute war wieder einmal Mittagessen bei Vetter Herzog im Breitsch angesagt. Zackig marschierte ich nach Worblaufen um dort A. zu treffen und mit ihm den Bus an den Breitenrainplatz zu besteigen. Wie immer war ich zu früh und so ging ich noch auf die Worblaufenbrücke und machte ein Bild der Aare. Aus diesem Bild mache ich meinen Juni-Header. Salat, Focaccia und ein Bier sind ein mächtiges Mittagessen für meine Verhältnisse, aber ich hatte ein gutes Gewissen, den Abend war noch Laufen angesagt.
Endlich wollte ich unseren Talwanderweg einweihen. Noch mit einer kleinen Einschränkung, denn ich wollte mir den Aufstieg zum Haus noch ersparen und fuhr zum Picknickplatz Anger. Dort gings los, erste ein kleine Schlucht, dann ein flaches Stück, wo im Sommer die Waldschweine sind. Die waren aber noch nicht da und ich machte stattdessen ein Bild des nächsten idyllischen Teils des Bachweges. Dann gehts wieder in ein kurzes Waldstück und dann kommt die Wendestelle, das Blauseeli. Gut sieht man die Tannen, die sich im Laufe der Zeit ins Wasser gestürzt haben, nicht hingegen die Forellen. Ich mache dort jeweils eine Seeumrundung und wechsle das Leibchen, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich beim zurücklaufen schnell ins Frieren komme, schliesslich geht es hinunter.










D'Musig derzue: Noch besser als ein Lauf zum See ist ein Haus am See. Dieser Herr, der sich auch gerne mit einem Affenorchester umgibt, ist Peter Fox.

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